Alfred Agis/ Flöte

Alfred AgisStudium der Querflöte bei Prof. Werner Tripp an der Hochschule für Musik in Wien. Diplom mit Auszeichnung. Dirigentenausbildung beim NÖ Blasmusikverband. Besuch von internationalen Meisterklassen unter anderem bei Henk van Lijnschooten, Robert Reynolds, Trevor Wye, James Galway und Robert Dick.

Er besuchte Jazz Meisterklassen bei unter anderem Willi Quada, Wayne Darling, Roger Janotta und Rudi Wilfer. Seit 1976 Lehrtätigkeit an der Ludwig Ritter van Köchl Musikschule in Krems, ebenso Lehrtätigkeit am Bundesoberstufenrealgymnasium Krems seit 1980.

Er ist Leiter der Alfred Agis Big Band (Internationale Tanzturniere, Konzerte, Jazz) und leitet seit 1987 die Höchststufenkapelle Dürnstein. Ebenso ist er Leiter verschiedenster Ensembles von Volksmusik bis Jazz.

Tommaso Benciolini/ Flöte

Tommaso BencioliniGeboren in Bologna (Italien) 1991, begann er mit zwölf Jahren Flöte zu studieren, mit 18 Jahren beendete er sein Studium am Konservatorium "E. F. Dall' Abaco" in Verona mit Auszeichnung. Er ist Gewinner des Stipendiums der französischen Stiftung "Zygmunt Zaleski" und studierte bei Ecole Normale de Musique "Alfred Cortot" in Paris mit Pierre-Yves Artaud. Weitere Studien führten ihn an die Lugano Musikuniversität in der Schweiz wo er einen "Master in Advanced Studies" mit dem international renommierten Solisten Mario Caroli absolvierte.

Bereits im Alter von sechzehn Jahren begann er eine intensive Konzerttätigkeit, die ihn regelmäßig in allen italienischen Konzertsäle führten, ebenso spielte er Konzerte in Frankreich (Salle Cortot, Paris), der Schweiz (Auditorium CSI, Lugano), Polen (Teatr Wielki), Spanien (Teatro Juan Bravo, Segovia), Belgien (Flagey 17 4, Bruxelles), Deutschland (Detlmoder Landesteam), England (Notting Hill Konzertreihe, London), Finnland (Suomitaly Festival, Pyynikkisali Tampere), Malta (Gaulitana Festival) und Estland (Eller Konzerthalle). Tommaso Benciolini arbeitete mit dem "Orchester de Flûtes Français" von Paris zusammen und er ist Mitglied des FortePiano Trio mit Ludovico e Leonora Armellini. Zurzeit arbeitet er mit dem Orchester Antonio Vivaldi von Como, dem Hulencourt Soloist Chamber Orchestra von Bruxelles und Filarmonica Internazionale di Brescia und Bergamo zusammen, die mit Musikern wie Placido Domingo, Nelson Freire, Lilya Zilberstein, Daniil Trifonov, Thomas Zehetmair, Augustin Dumay zusammenarbeiten.

Er unterrichtet Flötenklassen am Konservatorium "E. F Dall' Abaco" in Verona, wo er 2012 zum jüngsten Professor wurde. Er führte Meisterkurse in Kuba (International Contemporary Music Festival), Finnland (Tampere Music Academy und Suomitaly Music Festival) und Estland (Tartu Eller Music Academy). In den Jahren 2014 und 2015 wurde Tommaso als Gastkünstler bei l'Avana International Music Festival eingeladen. Im Jahr 2015 debütierte er in den bedeutenden italienischen Konzertsälen, dem Gran Teatro La Fenice in Venedig und dem Sala Verdi in Mailand.

www.tommasobenciolini.net

Tatiana Berkul/ Violine

Tatiana BerkulLetzte Studentin David Oistrachs und selbst Professor am Tschaikowsky Konservatorium Moskau, “Verdiente Künstlerin Russlands”, Primaria des “Staatlichen Russischen Streichquartetts”. Dekan der Streicherabteilung am “Gnessininstitut Moskau”, Jurorin des “Davis Oistrach-Wettbewerbes”. Gastprofessor bei Kursen in vielen Ländern.

Eugenia Boix/ Sopran

Eugenia BoixGebürtig aus Monzón (Huesca, Spanien) begann sie ihr Gesangstudium am Konservatorium "Miguel Fleta" in Monzón, Huesca, wo sie die höchsten Auszeichnungen erhielt. An der Musikhochschule von Salamanca bildete sie sich unter der Leitung der Lehrer Mª Ángeles Triana (Gesang), Javier San Miguel (Repertoire) und Óscar Martínez (Lyrikszene) weiter aus. Gesang-Graduate mit Enedina Lloris an der ESMUC und der Musikhochschule Brüssel, Meisterkurse mit Julius Drake, Mitsuko Shirai, Wolfram Rieger, Felicity Lott, Edith Wiens, Rudolf Jansen, Wolfgang Holzmair und Udo Reinemann.

Sie erweiterte Ihre Studien mit verschiedenen Vokal- und Stilperfektionskursen mit Manuela Soto, Carlos Chausson, David Menéndez, Pedro Laviergen, David Mason, Carlos Mena, Richard Levitt, Assumpta Mateu, Francisco Poyato und Carmen Bustamante. Sie wirkt mit verschiedenen Gruppierungen zusammen, so u.a. mit der Akademie für Antike Musik der Universität Salamanca, dem Ensemble XXI (José Antonio Chic) mit dem sie vier CDs aufgenommen hat: El Bosque Encantado, Retratos del Mar, Secretos de Papel und Postales de Verano. Música Ficta (Raúl Mallavibarrena), mit dem sie die Responsorien der Finsternisse von Tomás Luis De Victoria aufgenommen hat. Los Músicos de su Alteza (Luis Antonio González) mit denen sie die Oper Amor Aumenta el Valor von José de Nebra aufgenommen hat. La Grande Chapelle (Albert Recasens), mit denen sie Aufnahmen der Werke von Cristóbal Galán gemacht hat.

Sie ist Mitglied von drei beständigen Kammermusikgruppen, dem Trio auf dem Strom (Piano: Miriam Gómez Moran, Horn: Javier Bonet und Stimme). Duett Orpheo (Saite: Jacinto Sánchez und Stimme) und Trio Wogen (Piano: Irene Alfageme, Klarinette: Eduardo Alfageme und Stimme). Ebenso war sie Teil zahlreicher Theateraufführungen.

Camerata Vienna

Camerata ViennaDas Kammerorchester "Camerata Vienna" wurde 2010 von Gernot Winischhofer und seinen besten Studenten am Konservatorium Wien gegründet. Die jungen Musiker wurden von dem berühmten Dirigenten Saulius Sondeckis zu einem Ensemble junger Virtuosen geformt, die das besondere Wiener Klangideal mit höchstem technischem und musikalischem Niveau verkörpern.

Saulius Sondeckis war bereits Gründer des Lithauischen Kammerorchesters (Goldmedaillie beim Karajan Wettbewerb), der Camerata St. Petersburg, Kremerata Baltica und war häufiger Gastdirigent der Moskauer Virtuosen von V. Spiwakow. Er war einer der bekanntesten Leiter von Kammerorchestern und hat unzählige CD Aufnahmen gemacht.

Gernot Winischhofer ist künstlerischer Leiter und Gründer des Ost-West Musikfest und gibt auch als erfolgreicher Solist viele Konzerte weltweit.

www.cameratavienna.at

Félix Carrasco-Córdova/ Dirigent

Félix Carrasco-CórdovaFélix Carrasco-Córdova ist ein Mexikanisch-Österreichischer Dirigent. Internationale Anerkennung erhielt er durch zahlreiche außerordentliche Aufführungen mit mehr als 100 verschiedenen Orchestern in 55 Städten von 28 Ländern. Seinen Stil hat er durch Sensibilität und Genauigkeit in der Interpretation aller Stilrichtungen geprägt. Sein Charisma, sein Gefühl für Tonqualität und Dynamik sind seine von Kritikern und Musikern gleichermaßen besonders geschätzte Eigenschaften.

Ausgebildet in seiner mexikanischen Heimat und nach mehrjähriger Tätigkeit als Oboist, Konzertpianist und Dirigent übersiedelte Félix Carrasco-Córdova 1978 nach Österreich, um sich an der Wiener Musikhochschule fortzubilden. Als Schüler von Karl Österreicher, Thomas Christian David, Harald Goertz und Günther Theuring beendete er 1982 seine Dirigentenausbildung mit Auszeichnung. Nach seinem erfolgreichen Debut im Wiener Musikvereins übernahm er die Leitung des Pro Arte-Orchesters und des Ersten Österreichischen Frauenkammerorchesters.

Er konzertierte er mit den Niederösterreichischen Tonkünstlern, dem Wiener Kammerorchester und dem Wiener Residenzorchester. 1986 wurde er vom Philharmonischen Orchester der Stadt Mexiko zum zweiten Dirigenten ernannt. Außerdem übernahm er die Leitung des Kammerorchesters Manuel M. Ponce und des Kammerorchesters von Querétaro. Seither ist Félix Carrasco-Córdova ständiger Gast aller großen mexikanischen Orchester. Sein Wirken als Dirigent ergänzt er durch Meisterkurse an verschiedenen mexikanischen Universitäten. 1995 hat ihm die Universität von Nuevo León die höchste Auszeichnung für Wissenschaft und Kunst verliehen und 1997 bekam er vom Staat Nuevo León die Gold Medaille für besondere Verdienste. Von 1991-2011 war er Chefdirigent des Symphonieorchesters von Monterrey, einem der besten Orchester in Mexiko.

www.felixcarrasco.com

Marcello Defant/ Violine

Marcello DefantMarcello Defant studierte Violine bei Ruggiero Ricci, Salvatore Accardo und Franco Mezzena. Ebenso studierte er Viola und Komposition bei Dino Asciolla und Renato Dionisi und erlangte seine Promotion im Fach Musikwissenschaften an der Universität von Bologna 2004.

Seine Lehrtätigkeit und zahlreiche Konzerte führen ihn regelmässig u.a. nach China und die Vereinigten Staaten. Er trat in den weltweit bekanntesten Konzertsälen auf wie u.a. der Carnegie Hall in New York, der Royal Albert Hall in London, Salle Olivier Messiaen in Paris, Salle de l' Arsenal in Metz, in Amsterdam, Rom, Istanbul, Tokio, Buenos Aires und viele mehr. Er hat als Konzertmeister mit vielen Orchestern gearbeitet. Als Solist arbeitete er u.a. mit Dirigenten wie Piero Garbarino, Stephan Tetzlaff, Johannes Rieger und Hector Guzman. Er konzertiert mit Orchestern unter der Leitung von Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Carlo Maria Giulini u.a. und spielt gerne Kammermusikkonzerte im Duo mit dem Pianisten Giacomo Battarino, gelegentlich auch im Trio.

Er gab Meisterkurse in Frankreich, Spanien, Italien und China. Seit 2009 ist er künstlerischer Leiter des "Musical Passages" Kammermusik Festivals in Montefiore dell' Aso (Italien) und unterrichtet Violine am “Giuseppe Verdi” Konservatorium in Mailand. Als Vertreter der alten Musik ist er ein Mitglied der "Virtuosi di Roma" gewesen und Gründungsmitglied der „Camerata Strumentale di Roma". Darüber hinaus ist er Konzertmeister und musikalischer Leiter der "Officina de li Affetti".

Er machte zahlreiche Aufnahmen für RAI (Radio Televisione Italiana), den Süddeutschen Rundfunk, DLF, BOS.REC, Symposion und Wergo.

www.defant.net

Duo Valero-Rodriguez/ Klavier

Pedro Valero & Miguel Ángel RodríguezDas Valero-Rodríguez-Duett wurde mit dem Interesse gegründet, das Klavier-Duett-Repertoire zu fördern. Beide Pianisten haben Erfahrung im Bereich Klavier Solo und Kammermusik. Sie haben Unterricht von herausragenden Lehrern und Musikern erhalten, wie u.a. von Juan José Pérez Torrecillas, Tamas Vesmas, Zoltan Kocsis, Aquiles Delle-Vigne, Ferenc Rados, José Fco, Alonso, Harry Datyner und Patricia Montero.

Als Solisten haben beide Musiker Klavier-Solo-Recitals, Kammermusik und Konzerte mit bedeutenden spanischen und europäischen Orchestern gespielt. Sie sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe auf der ganzen Welt. Im Bereich Kammermusik haben sie mit renommierten Gruppen wie dem Moskauer Virtuosi-Viertel, dem Kopelman-Quartett und dem Delian-Quartett zusammengearbeitet. Als Solisten spielten sie mit dem Philharmonischen Orchester von Murcia, dem Philharmonischen Orchester "Statu Paul Constantinescu de Ploiesti", "Orquesta Ciudad de Elche", Ural Philharmoniker, Philharmoniker von Jumilla, Murcia und "Orquesta Ciudad de Benidorm" aus Spanien.

Das Duo Valero-Rodríguez hat für Radio Clásica, Olomouc und Ljublijana, Canal Nou TV aufgenommen, zusätzlich gibt es Aufnahmen von Chopin Musik und Julián Santos y Manuel Seco, zwei bedeutenden zeitgenössischen spanischen Komponisten. Beide Pianisten haben mit großem Erfolg die größten Klavierkonzerte gespielt. Pedro spielte Liszt Klavierkonzert und Tschaikowski und Rachmaninoff Konzerte oder die Rhapsody in Blue von Gershwin. Als Duo-Partner arbeiten sie seit 2004 zusammen. Der Erfolg des Duos hat sie in Südamerika und in vielen wichtigen Hallen in Europa geführt.

Anna Ferrer/ Klavier

Anna FerrerAnna Ferrer wurde in Girona geboren und ist die fünfte Generation einer bemerkenswerten Familie von Musikern. Sie studierte an den Musikhochschulen Girona und Barcelona und schloss die Studiengänge für Piano und Kammermusik mit der besten Benotung als auch mit Preisen ab. Anschließend arbeitete sie mit Emmanuel Ferrer, Roberto Bravo, Edith Ficher, Paul Badura-Skoda und Luiz de Moura Castro. Ebenso wurde sie von Aquiles delle Vigne beraten.

Sie spielte in Konzerten mit anerkannten Interpreten wie Igor Frolov, Gernot Winischhofer, Claudi Arimany, András Adorján, Maxence Larrieu, Massimo Mercelli, Guiseppe Nova, Thierry Huillet, Eugen Mantu, François-Michel Rignol, Annie Ploquin und verschiedenen Sängern wie Dalmau González, Mirela Zafirir, Giovanna Manci, Rosa Mateu u. a. und auch als Solistin mit Orchestern wie dem Kammerorchester Bukarest, dem Kammerorchester Antonio Vivaldi in Paris, dem Sinfonieorchester Artur Rubinstein, dem Kammerata-Orchester Moskau, dem Sinfonieorchester Torun, der Staatlichen Türkischen Philharmonie, der Kammerata Mediterránea, dem Kammerorchester L’Empordà usw. Sie trat in vielen Ländern Europas und in Asien auf und nahm an den renommiertesten Musikfestspielen teil.

Verschiedene Radio- und Fernsehsender wie TV3, TV2, Canal Sur, TDC, TV Mediterráneo, TV Galicia, Catalunya Ràdio, Radio Nacional, die Historische Phonotek Catalunya, Radio Bukarest und Radio Novi Sad zeichneten ihre Darbietungen auf und sie arbeitete für die deutschen Plattenfirmen Lambdoma und Goodlife Records. Dabei wurde sie von den Kritikern besonders für ihre Art gelobt, Mozart zu interpretieren. Im Jahr 2009 nahm sie mit Gernot Winischhofer in Wien eine CD auf, die Sarasate gewidmet ist. Gleichzeitig leistet sie in der Musikhochschule Girona ausgezeichnete pädagogische Arbeit, wo sie seit zwölf Jahren die Abteilung für Piano und Kammermusik leitet. Mehrere ihrer Schüler erhielten Preise bei diversen internationalen Pianowettbewerben. Sie ist Mitglied der Jury des Wettbewerbs Concurs Internacional de Piano Scriabin in Italien, des Concurs Internacional de Piano Nueva Acrópolis in Madrid und des Interpretationspreises Premi d’Interpretació d’Alcoy.

Ebenso ist sie die künstlerische Leiterin des Internationalen Musikfestivals in L’Escala-Empúries, des Internationalen Musikfestivals in S’Agaró und des Zyklus “Lyrischer Frühling” und “Kammermusik” in Girona. Sie erteilte verschiedene Meisterklassen und Kurse, bei denen sie mit dem Pianisten Luiz de Moura Castro zusammenarbeitet.

Franz Haselböck/ Orgel

Franz HaselböckFranz Haselböck ist seit früher Jugend mit dem Orgelbau und Orgelspiel verbunden. Als Professor an der Pädagogischen Akademie in Krems vermittelt er die Spieltechnik dieses Instruments, als Künstler vermittelt er das reiche Repertoire der Orgel. Dabei gilt sein Interesse nicht bloss der Standardliteratur, sondern auch unveröffentlichten Werken.

Der pädagogischen Intention entspringt das Bestreben, ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Er gab zahlreiche Konzerte und wirkte bei Rundfunkaufnahmen in vielen Ländern der Welt mit, ebenso gibt es Schallplatten- und CD Produktionen, darunter die Ersteinspielungen von Orgelchorälen von J. M. Bach und J. S. Bach. Er wird häufig eingeladen, als Juror bei internationalen Wettbewerben zu fungieren.

Thomas Hlawatsch/ Klavier

Thomas HlawatschIm Jahr 1957 in Waidhofen/Thaya geboren, begann Thomas Hlawatsch bereits im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Bald danach erhielt er in Wien den ersten Unterricht, der später an der Wiener Musikhochschule (heute: Musikuniversität) fortgesetzt und durch ein Kompositionsstudium ergänzt wurde. Seine wichtigsten Lehrer waren Alexander Jenner (Klavier), Alfred Uhl (Komposition) und Hilde Langer-Rühl (Bewegungsschulung). Der Pianist ist zweimaliger 1. Preisträger des österreichischen Jugendklavierwettbewerbes in Leoben, des internationalen Klavierwettbewerbes der Wiener Musikhochschule sowie Preisträger des internationalen Klavierwettbewerbes für romantische Klaviermusik Viotti-Valsesia im Jahr 1983 in Italien und des internationalen Beethoven-Klavierwettbewerbs in Wien im Jahr 1989.

Er konzertierte sowohl solistisch als auch mit bedeutenden Orchestern und Ensembles in wichtigen Musikzentren Österreichs sowie in Ländern Europas, in Japan und der Republik China und wirkte an zahlreichen Hörfunk- und TV-Produktionen im In- und Ausland mit. Eine LP des Künstlers mit Werken von Schubert, Schumann und Chopin erschien 1984, eine CD mit Schumanns Klavierkonzert 1991. Im Jahr 1995 legte er eine Aufnahme mit dem gesamten Klavierwerk von Leos Janacek auf CD vor. Der Pianist pflegt ein Repertoire, welches von Bach bis zu Komponisten unserer Zeit reicht und zahlreiche selten gespielte Werke beinhaltet. Sein spezielles Interesse gilt den Komponisten Beethoven, Schubert und Janacek.

Sandra Landini/ Klavier

Sandra LandiniSandra Landini etablierte sich als große Pianistin in ihrer zeitgenössischen Szene, als sie noch sehr jung war, da sie in mehreren nationalen Klavierwettbewerben in Genua, Savona, Pompeji, Pisa, Livorno, Rimini, Brindisi und Ravenna erste Preise und Stipendien erhielt. Es folgten erste Preise beim Internationalen Stresa Contest und im Internationalen Taranto Contest u.a.

Ihre künstlerische Karriere gab ihr die Gelegenheit in den renommiertesten Hallen und Festivals in Europa zu spielen, so u.a. im Gasteig in München, dem Grieg Festival in Bergen (Norwegen), der Fondation Pierre Gianadda in Martigny (Schweiz), am Musik Theater und der Universität Wien, bei den Havellandischen Musikfestspielen in Brandenburg, an der Fondazione N. Piccinni in Bari, im San Giorgio-Dom in Rom, beim Festival Melusine (Frankreich), im St. Giles-Dom in Edinburgh, an der Nationalen Akademie in Lovran (Kroatien), Cultuurcentrum Beringen (Belgien), beim Festival Pau Casals (Spanien), beim Festival "Città di Castello" in Perugia und vielen weiteren. Sie absolvierte eine zweijährige Spezialisierung für Konzert-Majors an der "F. Morlacchi "Musikkonservatorium in Perugia und besuchte hochverdientliche Kurse in Florenz mit Orazio Frugoni und in Brescia an der Romanini Akademie mit Maria Golia. Sie ist derzeit Lehrerin am "A. Buzzolla "Konservatorium" in Adria.

www.sandralandini.it

Giuseppe Lo Cicero / Klavier

Giuseppe Lo CiceroGiuseppe Lo Cicero absolvierte ein Klavier Studium mit Auszeichnung am Conservatorio V. Bellini in Palermo unter der Leitung von Maestro Gaetano Cellizza. Er begann seine Konzertkarriere im Alter von 12 Jahren u.a. mit Polnischen und Chopin Etüden. Er besuchte u.a. Meisterkurse bei Meister Antonio Trombone (Palermo), Michele Marvulli (Bari) und Aldo Ciccolini (Paris).

Er erhielt Auszeichnungen in zahlreichen nationalen und internationalen Klavierwettbewerben (Osimo, Caltanissetta, Finale Ligure, F. Paul Neglia von Enna). Ab 1979 hat er ein Klavier am Konservatorium A. Erhalt von Trapani und gibt dort Klavierunterricht. Es gab etwa 500 Konzerte in allen Regionen Italiens, darunter dem Offiziersclub von Bologna, dem Palazzo dei Congressi in Stresa, der Hall of Mirrors von Meran, dem Sala dei Giganti von Palazzo Liviano in Padua, auf Schloss Miramare in Triest, im Teatro Kursaal in Abano Terme, im Stadttheater Masini in Faenza mit dem Philharmonischen Orchester des direkten Bakau Ovidiu Balan. Weitere Konzerte hatte er u.a. in Portugal, Spanien, Madeira, Rumänien, Holland, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen und Israel. Er war Jurymitglied auf nationalen und internationalen Wettbewerben und wurde eingeladen Meisterkurse am Liceo Superior der Musik von Barcelona (Spanien), am Konservatorium von Kroningen (Niederlande), zum Rimisky Korsakov Konservatorium (Ecuador) zu geben.

Er ist Mitglied des Rotary Clubs der Marsala Egadi Inseln, in welcher er zum Ehrenmitglied des Clubs der UNESCO von Marsala und Ehrenmitglied der F.I.L.D.S. für das besondere Engagement auf dem Gebiet der künstlerischen, kulturellen und sozialen Ebene wurde.

Patricia Pagny/ Klavier

Patricia Pagnygeboren in Lothringen, aufgewachsen in Italien, studierte Patricia Pagny zuerst in Zürich. Danach setzte sie ihre Ausbildung bei Nikita Magaloff, Maria Joâo Pires und Paul Badura-Skoda fort.

Patricia Pagny ging als Gewinnerin des Alessandro-Casagrande-Wettbewerbs in Terni, als Finalistin und Preisträgerin des Concours Clara Haskil in Vevey und des Concorso Pianistico Internazionale di Marsala hervor. Konzerte in Europa, im Fernen Osten, in Nord- und Südamerika folgten. Sie spielte als Solistin mit den namhaftesten Orchestern - u.a. mit dem Chicago Symphony Orchestra, Philharmonia Hungarica, Sinfonia Varsovia, Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks, Berliner Symphoniker u.v.a. Bei diesen Gelegenheiten konnte sie mit einigen der berühmtesten Dirigenten, wie Sir Georg Solti und Lord Yehudi Menuhin, auftreten. Wichtige Konzertsäle wie die Chicago Orchestra Hall, die Berliner Philharmonie, der Münchner Herkulessaal, Kyoto Concert Hall stehen ihr offen.

Patricia Pagny ist unter anderem regelmäßig zu Gast bei den großen Musikfestspielen von Spoleto, Montreux, Gstaad-Menuhin-Festival, Zürich, Colmar, Strasbourg, u.v.a. Sie nahm zahlreiche CDs mit Werken von Scarlatti, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Schumann, Brahms, Debussy, Othmar Schoeck, Arthur Honegger und Paul Glass auf, die deutlich die verschiedenen Facetten ihres interessanten Stils und einer feinen und ungewöhnlichen Kunstrichtung zeigen.

www.patriciapagny.com

Lorenzo Passerini/ Dirigent

Lorenzo PasseriniGeboren 1991, graduierte in Posaune mit den höchsten Ehren an der "G. Verdi "Konservatorium der Musik von Como. Nachdem er seinen Master mit Auszeichnung abschloss. Als Trombonist unternahm er Touren in der ganzen Welt unter der Leitung von führenden Dirigenten wie John Axelrod, Andrej Boreyko, Fabio Luisi und Riccardo Muti.

Im Jahr 2010, nach vielen Ergebnissen als professionelle Posaunist, begann er mit dem Studium mit Maestro Ennio Nicotra. Während seiner Lehrzeit studierte er auch mit anderen großen Dirigenten wie John Axelrod, Massimiliano Caldi, Gilberto Serembe, Antonio Eros Negri, Pietro Mianiti und Oleg Caetani. Er is Gründer des Antonio Vivaldi Orchesters. Seine Karriere als Dirigent begann er im Jahr 2011. Seitdem hat er in mehr als hundert symphonischen Konzerten dirigiert. Er arbeitete mit international renommierten Musikern wie Andrea Battistoni, Francesco Manara, Michel Becquet, Maxim Rysanov, Giampaolo Pretto, Leonora Armellini, Giuliano Sommerhalder und Francesco Tamiati zusammen. Mit seinem Orchester spielte er in den großen italienischen Theatern wie dem Kunsttheater von Mailand, dem Stadttheater von Vicenza, dem Manzoni-Theater von Monza und dem Theater von Como. Die Komponisten Piergiorgio Ratti, Antonio Eros Negri und Andrea Battistoni schrieben und widmen ihm viele Werke. Im Jahr 2013 produzierte und führte er viele Opern, darunter Don Pasquale, im Jahr 2014 L'Elisir d'amore und im Jahr 2015 La Traviata. Zukünftige Produktionen sehen ihn in La Boheme, Il barbiere di Siviglia, Gianni Schicchi, La Cenerentola und Tosca.

Seit 2014 führt Lorenzo Passerini das Antonio Vivaldi Orchester in drei verschiedenen symphonischen Konzerten jedes Jahr für Serate Musicali in Mailand, die prestigeträchtigste Konzertsaison in Italien. In der Saison 2016-2017 wird Lorenzo als Gastdirigent mit Orchestern wie dem Arena di Verona Orchester, dem Orchester Verdi aus Mailand, dem San Remo Symphonie Orchester, dem Orchester Malipiero und dem Camerata Vienna Kammerorchester debütieren.

www.seratemusicali.it

Attila Pasztor/ Cello

Attila Pasztor1971 in Wien geboren, Cellounterricht am Konservatorium bei Prof. Josef Luitz und an der Universität in Wien bei Prof. Wolfgang Herzer und bei Prof. Tobias Kühne. Diplom mit einstimmiger Auszeichnung und "Magister artium". Langjähriger Unterricht beim russischen Cellisten Daniel Schafran, Meisterkurse bei David Geringas sowie bei Arto Noras. Stipendiat verschiedener Stiftungen wieder u.a. der Hugo Wolf Stiftung und der Alban Berg Stiftung. Preise bei internationalen Wettbewerben und diverse Auszeichnungen und Würdigungspreise.

Solistische Auftritte mit Orchestern in Europa und Asien, wie z.B. mit den Warschauer Phiharmonikern, den Niederösterreichischen Tonkünstlern, den Zwickauer Symphonikern, Izmir Symphoniker, der Baltischen Philharmonie, Philharmonische Orchester in Lublin, Wiener-, Slowakisches-, Zilina - Kammerorchester. Solist bei internationalen Festivals (Gaming, Festival in Lancut, Britten Festival, Wiener Festwochen, Schubert Festival Warschau ua.). Er trat unter anderem mit dem Küchl-Quartett und mit dem Pianisten Alexej Lubimov auf. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen im In und Ausland. Attila Pasztor spielt derzeit auf einem Cello von C. A. Testore.

Michele Pentrella/ Klavier

Michele PentrellaMichele Pentrella wurde in Barletta geboren. Er begann sein Klavierstudium bereits als Kind mit dem Meister Antonio Dilecce. Mit 10 Jahren Diplom vom Konservatorium "N. Piccinni" von Bari mit Ehrungen und besonderer Erwähnung unter der Leitung von Maria Lucrezia Pedote. Diplom an der Nationalen Akademie der St. Cecilia in Rom unter der Leitung von Sergio Perticaroli. Danach spezialisierte er sich auf verschiedene Meister, darunter Hector Pell, Boris Petrushansky und Nelson delle Vigne.

Er spielte für sehr wichtige musikalische Institutionen, wie die Nationalakademie St. Cecilia in Rom, Mozarteum in Salisburg, Salle Cortot in Paris, das Teatro Piccinni in Bar und dem Palast Chigi. Er gewann zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben. Pentrella hält Meisterkurse in ganz Europa (Österreich, Spanien, Portugal, Insel Malta). Er bekam einen besonderen Preis beim internationalen Klavierwettbewerb von Oslo für die beste Ausführung des modernen Stückes mit "Sonate op. 26 "von Samuel Barber.

Er nahm zwei CDs mit den EMA Records mit Stücken von Chopin auf und veröffentlichte eine CD mit dem Magazin "Suonare News“. Er ist Lehrer in der Nähe des Musikalischen Konservatoriums "Giorgio Federico Ghedini von Cuneo", G. Puccini "in La Spezia," A. Casella "in L'Aquila," U. Giordano "in Foggia", B. Marcello " in Venedig, und im Musikkonservatorium "A. Scontrino" in Trapani.

Roland Pröll/ Klavier

Roland PröllIm Jahr 1949 in Unna geboren, begann er mit 5 Jahren Klavierunterricht zu nehmen, mit 11 Jahren parallel zum Gymnasium Jungstudent an der Hochschule für Musik Detmold, Abt. Dortmund, dort pädagogisches Klavierdiplom mit Auszeichnung. Es folgen Studien am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Trouard, Messiaen, Dubois, Sancan, Casterède, Ciccolini, Perlemuter, Loriod u.a.

Neben dem Konzertexamen dort (im Salle Gaveau Paris, summa cum laude) errang er da selbst 1. Preise in den Disziplinen Klavier, Kammermusik, Dirigieren, Solfège und Komposition etc., daneben schrieb er an der Sorbonne am musikwissenschaftlichen Institut eine Diplomarbeit über das Thema (doctorat d´université): “l`effet psychologique du triton et de l`accord mystique dans la musique d`Alexandre Scriabine“.

Er veröffentlichte bereits verschiedene Bücher wie etwas „wie übt man effektiv?“. Pröll war mehrfacher internationaler Preisträger und gibt seitdem Konzerte in der ganzen Welt. Er ist Gast als Solist mit Orchester, als Kammermusiker (mit bedeutenden Musikern wie z.B. I. Oistrach) und als Solopianist in renommierten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Sydney Opera, der Shanghai concert hall, dem Brisbane Art Center, dem Seoul Art Center, dem Paris Salle Gaveau, dem Leipziger Gewandhaus oder der Köln Philharmonie etc.

Meisterkurse und Vorträge an Universitäten und Musikhochschulen in den USA, Südamerika, Australien, Neuseeland, Korea, Japan, China, Südafrika, Marokko, Slowenien, Kroatien, Italien, Spanien, Frankreich etc. Er nahm 32 Schallplatten und CDs auf und hatte Rundfunk-und Fernsehaufnahmen in vielen Ländern. 1987 initiierte und organisierte er den Internationalen Franz Schubert Klavier Wettbewerb in Dortmund, der inzwischen weltweit durch seine besondere Prägung anerkannt ist.

Er ist Jurymitglied bei internationalen Klavierwettbewerben. Von 1976-1996 lehrte Roland Pröll als Dozent und Professor für Klavier und Kammermusik an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund. Dort 1988-1990 Dekan und Mitglied des Senats der Musikhochschule Detmold als Leiter der Musikhochschulabteilung Dortmund. Nach der Schliessung der Abteilung Dortmund 1996 baute Pröll die Ibach-Akademie in Schwelm für junge besonders begabte Pianisten auf. Gleichzeitig gibt Pröll mehrmals im Jahr Meisterkurse für Klavier an verschiedenen Universitäten und Musikhochschulen Koreas, Japans und Chinas.

In den Jahren 2001 Gastprofessur für Klavier und Kammermusik an der Atsugi Showa Academia Musicae Tokio, 2002 Gastprofessur am Conservatorio Nacional Superior de Musica de Murcia, Spanien; 2003 bis heute: Beginn der Lehrtätigkeit am IfM der Fachhochschule Osnabrück (Klavier und Kammermusik, Korepetition), 2007 Lehrauftrag an der Technischen Universität Dortmund, Institut für Musikpädagogik und Musikwissenschaft als Professor für künstlerische Solmisation und Klavier (ab Wintersemester 2007/2008), 2006 Ausgedehnte Gesprächskonzertreise durch China, 2008/09 Konzertreise durch China mit Orchester als Solist mit dem 4. Klavierkonzert von Beethoven, 2007/08 neue Buchveröffentlichung: „Künstlerische Solmisation“ - wie übt man effektiv?, 2009 Leiter des Studienprofils Klassik am Institut für Musik der FH-Osnabrück, 2010 Leiter der Kammermusik am IfM. Ebenso gibt er Meisterkurse in China und Korea Osterfestival Cervo/Italien.

Gastprofessur an der Jiujang University of Arts, Jianxi, China im Jahr 2015. In den Jahren 2014/15 Initiator des Internationalen Mozart Wettbewerbs „Drei Generationen Mozart“, Hagen und Leiter des Kammermusikfestivals Hagen.

www.kammermusikfestival-hagen.de

Roberto Sechi/ Violine

Roberto SechiRoberto Sechi studierte bei Alberto Casabona (einem amerikanischen Schüler von O. Sevcik und L. Capet) und Corrado Romano (Schüler von C. Flesch) in Genf und Franco Gulli (Professor in Bloomington, Indiana University). Er spielte Konzerte im Duo und auch als Solist in Europa, Asien und Südamerika, wo er Werke von Mozart, Mendelsohn, Beethoven, Paganini, Wieniawski, Tschaikowski, Chausson, Bucchi, Williams und u.a. auch Bruch interpretierte. Aufnahmen u.a. für Radio Suisse Romande.

Er ist Mitglied des Orchestre de Capitol de Toulouse, wo er unter dem Dirigenten Michel Plasson mehrere Jahre Konzertmeister war.

Im Jahr 2003 erhielt er in Rocamadour öffentliche Glückwünsche für seine Interpretationen des Cellisten Rostropowitsch. Im September 2012 erhielt er auf dem Cupra International Music Festival, den "Premio V. Boccabianca" für seine Musiker und Lehrtätigkeit. Er nahm an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil und machte Aufnahmen für RAI (RadioTelevisioneItaliana), Radio Sol (Peru), Radio Suisse Romande (CH). Im Jahr 2014 veröffentlichte er eine CD mit Paganini und Tschaikowsky Konzerten zusammen mit dem Sejong Philarmonic Orchester. Er spielt auf einer Violine von Augusto Pollastri, Bologna aus 1906.

Paulius Sondeckis/ Violine

Paulius SondeckisGeboren in einer Musiker Familie in Vilnius, Litauen. Vater Prof. Saulius Sondeckis, Gründer und langjähriger Leiter des weltweit berühmten Litauischen Kammerorchesters. Mutter Prof. Silvija Sondeckiene, Cellistin und Professorin an der Musikakademie Vilnius. Diplom am Moskauer Konservatorium bei Prof. Mstislav Rostropovich. Seine erste Begegnung mit der Musik hatte Paulius Sondeckis bereits in seiner Familie, zuerst als Zuhörer, dann mit vier spielte er erstmals auf dem Klavier, mit fünf erstmals auf der Geige, alles unter Anleitung seines berühmten Vaters.

Es folgten Studien auf der Kunstschule M. K. Curlionis in Vilnius bei Lisa Gordonaite und Beata Vasiliauskaite, danach 1987 an der Litauische Musikakademie bei Prof. Audrone Vainiunaite (ehemalige Studentin bei Prof. David Oistrach an der Moskauer Konservatorium).

Im Jahr 1989 wurde Paulius Sondeckis Stipendiat für ein Studium am Mozarteum in Salzburg, wo er bis 1992 in der Klasse von Prof. Hermann Kienzl und Prof. Lukas Hagen studierte. Im Anschluss führte er sein Studium an der Wiener Universität für Musik und Darstellende Kunst in der Klasse von Prof. Dora Schwarzberg fort. Seit 1996 ist er Stimmführer der ersten Geigen beim Mozarteumorchester Salzburg. Paulius Sondeckis tritt sowohl als Solist als auch als Kammermusiker auf.

Takashi Shimizu/ Violine

Takashi ShimizuIn Yokosuka geboren, begann er bereits mit sechs Jahren Violine zu spielen und gewann bereits drei Jahre später einen japanischen Violinwettbewerb. Im selben Jahr hatte er sein TV-Debüt, als er mit dem NHK Symphonie Orchester bei der Hochzeitszeremonie von Prinz Hitachi spielte.

Nachdem er drei Preise in nationalen Wettbewerben gewonnen hatte, erhielt er mit 17 Jahren ein Stipendium für die University of Southern California bei Jascha Heifetz. Ebenso studierte er auch bei Michele Auclair und Yfrah Neaman. Er gewann zahlreiche Preise in internationalen Violinwettbewerben wie u.a. Jacques Thibaud, Carl Flesch, Tschaikowski, Granada und The Queen Elizabeth.

Es gibt zahlreiche Schallplatten- und CD-Produktionen von ihm, z.B. die CD-Alben von Brahms, Saint-Saëns, die Wieniawsky Konzerte mit dem London Symphony Orchestra, die Bach Solo Sonaten, die Ysaye Solo Sonaten und die Prokofieff Sonaten. Takashi Shimizu ist Professor an der Fakultät der Tokyo National University of Fine Arts and Music.

Vytautas Sondeckis/ Violine

Vytautas SondeckisDer litauische Cellist Vytautas Sondeckis absolvierte sein Studium am Konservatorium in St. Petersburg bei Prof. Anatoli Nikitin und an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. David Geringas.

Er war erster Preisträger des internationalen Cellowettbewerbs 1997 in Christchurch, Neuseeland. Seit 1997 ist Vytautas Sondeckis stellvertretender Solocellist des NDR Sinfonieorchesters Hamburg.

Als Solist und Kammermusiker konzertierte er u.a. in der Berliner Philharmonie, im Gewandhaus zu Leipzig, Alte Oper Frankfurt, Liederhalle Stuttgart, Concertgebouw Amsterdam und im Grand Theatre Shanghai. Er gastierte bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Ravinia Music Festival. Seine bei Naxos erschienene Solo CD „Romantic Musik for Cello and Orchestra“ mit David Geringas als Dirigent wurde mit dem „Choc du Monde de la Musique“ausgezeichnet. Der Radiosender KDFC in San Francisco wählte ihn im Jahr 2001 in die „Top 30 classical artists unter 30“.

Alexander Vinnitzky/ Violine

Alexander VinnitzkyEr gewann während seines Studiums bei David Oistrach am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Violinenwettbewerben, so beispielsweise dem Tschaikowsky- und dem Viotti-Wettbewerb. Seitdem konzertiert Alexander Vinnitzky in den großen Konzertsälen Russlands.

Seine Tourneen führten ihn unter anderem nach England, Bulgarien, Kanada, China, Korea, Kuba, Finnland, Italien, Polen, Deutschland und Jugoslawien.

Neben seiner künstlerischen Laufbahn widmet er sich dem Violonisten-Nachwuchs, als Professor für Violine lehrt er am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau und seit 1989 an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Seine Schüler errangen zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben.

Gernot Winischhofer/ Violine

Gernot WinischhoferEin Staatsstipendium ermöglichte ihm ein 3-jähriges Studium am Tschaikowsky-Konservatorium/ Moskau beim Nachfolger David Oistrachs, Valery Klimov. Diplom mit Auszeichnung. Nationale und internationale Preise. Als Solist konzertierte er mit Dirigenten wie Sergiu Commissiona, Christian Thielemann, Saulius Sondeckis, Wolfgang Rögner, mit der "Philharmonie der Eremitage St. Petersburg", dem Mozarteum-Orchester Salzburg, der Staatsorchester Athen, der Slowakischen Philharmonie, den Prager Symphonikern, Prager Rundfunk, Brünner PH, Mährische PH, Janacek PH, Nürnberger Philharmonie, der SWF-Philharmonie, Janacek und Martinu Philharmonie, Camerata St. Petersburg, dem Wiener Kammerorchester, Moskauer Kammerorchester, Litauischem-, Prager- und Suk – Kammerorchester und vielen anderen.

Seine solistischen Auftritte mit Orchester erfolgten im Großen Festspielhaus in Salzburg, im Wiener Musikverein und Konzerthaus, Festival Echternach, Meran Festival, Prager Frühling, Budapester Frühling, bei den Wiener Festwochen und Musiksommer, beim Carinthischen Sommer, Estoril; Kammermusik und solistische Auftritte mit Josef Suk, Igor Oistrach, Jörg Demus, Paul Badura Skoda, Pavel Gililov, Vitali Samoshko, Maurizio Barboro, Tatjana Grindenko, Rainer Honeck, Franz Bartolomey und vielen anderen.

Gernot Winischhofer gründete das "Oistrachensemble" mit Igor & Valery Oistrach, das "Trio di Vienna" als auch das "Wiener Klavierquintett". Er ist künstlerischer Leiter vom Ost-West Musikfest, welches er 1987 gründete. Tourneen und Konzerte führen ihn durch ganz Europa, Nord & Südamerika als auch Asien. Rundfunk- & Fernsehaufnahmen. Meisterkurse in den USA, Japan, Korea, Moskau, u.a.

Von 1992-2015 unterrichtete Gernot Winischhofer am Konservatorium der Stadt Wien-Universität eine Violinklasse. Zahlreiche CD-Aufnahmen. Er spielt eine Violine von Paolo Maggini, die "Ole Bull”, die um circa 1600 in Brescia gebaut wurde.

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