Ost-West Musikfest 2016
26. Juni - 25. September

Glatze oder Spende

Global2000

Glatze oder Spende

Aus Solidarität mit krebskranken Tschernobyl-Kindern. Setzen auch Sie ein Zeichen – jede Spende für eine Chemotherapie kann Leben retten. Danke!

Spendenkonto:
IBAN: AT24 2011 1822 2084 4701, BIC: GIBAATWWXXX, Verwendungszweck: Medikamente

Weitere Informationen zu der Spendenaktion & über die Umweltschutzorganisation Global2000:

www.global2000.at
Saulius Sondeckis

In Memoriam Saulius Sondeckis

Saulius Sondeckis, (* 11. Oktober 1928 - † 3. Februar 2016) - war Gründer und künstlerischer Leiter der Camerata St. Petersburg und des Litauischen Kammerorchesters, des Symphonieorchesters der Eremitage St. Petersburg und Chefdirigent der Hellas-Solisten von Patras. Er leitete berühmte deutsche, russische, schweizer und französische Orchester wie die Berliner-, St. Petersburger- und Moskauer Philharmoniker und konzertierte in der ganzen Welt.

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12. Internationaler Beethoven-Wettbewerb für Violine und Viola

"Villa im Südpark", Musikschule St. Pölten
3. - 5. August 2016

Violine: Kategorie bis 16 Jahre, 3. August

1) Eine Caprice für Violine solo
2) Ein virtuoses Stück (max. 10´)
3) Ludwig v. Beethoven, ein Satz aus einer Sonate oder eine Romanze
4) Wolfgang Amadeus Mozart, 1. Satz + Kadenz aus Violinkonzert KV. 218, 219

Violine: Kategorie 17-30 Jahre, 1. Auswahl 2. & 3 August

1) Johann Sebastian Bach, 2 Sätze aus einer Solosonate, einer Partita oder eine Solosonate von Ysaye
2) Wolfgang Amadeus Mozart, 1. Satz + Kadenz aus Violinkonzert KV 218, 219
3) Ludwig v. Beethoven, 2. & 3. Satz aus einer Sonate
4) Niccolò Paganini, eine Caprice aus op. 1

Endauswahl, 5.-6. August

1) Ludwig v. Beethoven, 1. Satz aus dem Violinkonzert D-Dur
2) Ein 3. Satz aus einem romantischen Violinkonzert: Brahms, Bruch, Dvořák, Mendelssohn, Khatchaturian, Saint-Saëns, Sibelius, Tschaikowsky

Die Kandidaten müssen je nach Entscheidung der Jury die Werke teilweise oder vollständig vortragen. Mit Ausnahme der Sonaten sind alle Werke auswendig zu spielen! Alle Auftritte sind öffentlich. Die Entscheidungen der Jury sind endgültig. Das Ost-West Musikfest hat das Recht, Fotos, Videos und Tonaufnahmen ohne finanzielle Ansprüche der Teilnehmer herzustellen und zu veröffentlichen. Die Preisträger sind verpflichtet am Preisträgerkonzert ohne Vergütung teilzunehmen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden an Instrumenten oder dem Eigentum der TeilnehmerInnen.

Anmeldung

Teilnahmeberechtigt sind alle musikinteressierten von 1 - 100 Jahre, unabhängig von einem Besuch unserer Meisterkurse!

Anmeldeformular

Bitte laden Sie das Anmeldeformular.

via Email versenden

Bitte senden Sie uns das vollständig ausgefüllte Formular bis spätestens zum 1. Juli 2016 an:
musikfest@gmx.at

Wettbewerbsgebühr 150 €

Bitte überweisen Sie die Gebühr bis zum 1. Juli 2016 an:
Musikförderungsverein Ost-West
IBAN: AT87 1100 0064 4346 8100
BIC: BKAUATWW

12th International Beethoven-competition for violin and viola

"Villa im Südpark", Musikschule St. Pölten
3rd - 5th August 2016

Violin: Age 13-16, August 3rd

1) one Caprice solo
2) one virtuoso piece (max.10´)
3) Ludwig v. Beethoven, 1st movement of a sonata , or Romanze in G or F
4) Wolfgang Amadeus Mozart, 1st movement of concert KV. 218, 219

Violin: Age 17-30 1. selection, August 2nd and 3rd

1) Johann Sebastian Bach, two movements of a Sonata, or Partita (exept Ciaconna)
2) Wolfgang Amadeus Mozart, 1st movement of concert KV. 218, 219
3) Ludwig v. Beethoven, second and third movement of a sonata
4) Niccolò Paganini, one caprice of following: 1, 2, 4, 5, 17, 18, 24

Final, August 5th & 6th

1) Ludwig v. Beethoven, 1st movement of the concert for violin D-Major
2) 3rd movement of a concert for violin from the following: Brahms, Bruch, Dvořák, Mendelssohn, Khatchaturian, Saint-Saëns, Sibelius, Tschaikowsky

The candidates must perform entirely or partly according to the decision of the jury. Except the sonats all pieces are to be played by heart. All performances are open to the public. The decisions of the jury are valid. We reserve the right to produce and publish photos, videos and sound recordings without financial claims of the participants. Prize winners are obliged to perform at the prize winner concert without payment. We accept no liability for the participants’ instrument and properties.

Application

Open to all music lovers from 1-100 years, irrespective of a visit to our master classes!

Application form

Please download our application form.

Send via email

Please send the completed form until July 1, 2016 to:
musikfest@gmx.at

Participation fee 150 €

Please transfer the participation fee until July 1, 2016 to:
Musikförderungsverein Ost-West
IBAN: AT87 1100 0064 4346 8100
BIC: BKAUATWW

Preise

1. - 3. Preis

In der 1. Kategorie wird ein 1. Preis in Höhe von € 1.500 - als auch ein 2. Preis in Höhe von € 700 und ein 3. Preis in Höhe von € 400 vergeben.

In der 2. Kategorie wird ein 1. Preis in Höhe von € 700, ein 2. Preis in Höhe von € 500 und ein 3. Preis in Höhe von € 200 vergeben.

Diplome

Alle Gewinner erhalten ein Diplom mit Auszeichnung des erreichten Platzes.

Thomastik-Infeld Preise

Das Unternehmen ist ein bedeutender weltweiter Hersteller von Musiksaiten.

Jury

Gernot Winischhofer

Gernot Winischhofer

Violine

Marcello Defant

Marcello Defant

Violine

Chenxing Huang

Chenxing Huang

Violine

Sergej Kravtshenko

Sergej Kravtshenko

Violine

Asya Kushner

Asya Kushner

Violine

Valery Oistrach

Valery Oistrach

Violine

Roberto Sechi

Roberto Sechi

Violine

Takashi Shimizu

Takashi Shimizu

Violine

Alexander Vinnitzky

Alexander Vinnitzky

Violine

Meisterkurse 2016

"Villa im Südpark", Musikschule St. Pölten
28. Juli - 7. August

Teilnahmeberechtigt sind alle musikinteressierten von 1 - 100 Jahre. Schüler der Stadt St. Pölten erhalten 10% Ermässigung für unsere Meisterkurse. Ermässigungen für Kinder sind ebenso möglich. Es besteht die Möglichkeit eines ARGE Donauländer Stipendiums. Wir informieren Sie gern!


Anmeldung

Anmeldeformular

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Bitte senden Sie das vollständig ausgefüllte Formular bis zum 1. Juli 2016 an: musikfest@gmx.at

Kursgebühr 550 €

Die Kursgebühr kann sehr gerne in unserem Büro vor Ort beglichen werden. Der Zahlungsbeleg ist Ihrem Lehrer bitte vor der 1. Unterrichtseinheit vorzuzeigen!

Masterclasses 2016

"Villa im Südpark", Musicschool St. Pölten
28th July - 7th. August

Open to all music lovers 1-100 years. Students of St. Pölten get 10% discount for our masterclasses . Discounts for children are also possible. There is the possibility of a ARGE Donauländer scholarship. We are happy to inform you!


Application

Application form

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Please send us the completed form until July 1, 2016 to: musikfest@gmx.at

Course fee 550 €

The course fee can please be paid in cash at our office on site. The payment receipt is please to prove to your teacher, before the first lesson!

Ost-West Musikfest Meisterkurse

Kursleiter

Gernot Winischhofer

Gernot Winischhofer

Violine

Marcello Defant

Marcello Defant

Violine

Chenxing Huang

Chenxing Huang

Violine

Sergej Kravtshenko

Sergej Kravtshenko

Violine

Asya Kushner

Asya Kushner

Violine

Valery Oistrach

Valery Oistrach

Violine

Roberto Sechi

Roberto Sechi

Violine

Takashi Shimizu

Takashi Shimizu

Violine

Alexander Vinnitzky

Alexander Vinnitzky

Violine

Kerstin Feltz

Kerstin Feltz

Cello

Luis Zorita

Luis Zorita

Cello

Roland Pröll

Roland Pröll

Klavier

Thomas Hlawatsch

Thomas Hlawatsch

Klavier

Konzerte 2016

Programmänderungen vorbehalten!

Gabriel Glikman Krieg

Abbildung: "Krieg" von Gabriel Glikman

"Vernissage und Ausstellung systemkritischer Werke zur UdSSR von Gabriel Glikman"

Vernissage: 26. Juni 2016 um 10.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 26. Juni bis 11. September 2016
Öffnungszeiten: N.N.

Barockmuseum Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn

Eintritt frei


Gabriel Glikman/ Künstler

Gabriel Glikman (1913–2003) war ein russisch-jüdischer Maler, Grafiker und Bildhauer, der an der berühmten Kunstakademie in Witebsk im Kreise von Chagall und Malewitsch jene Freiheit atmete, die ihn Jahre später über Wien ins Münchner Exil führte. Er verbrachte seine Kindheit in Weißrussland. Unterbrochen vom Krieg studierte er an der berühmten Leningrader Kunstakademie Bildhauerei, Malerei und Grafik und machte sich folglich einen Namen als Bildhauer. Ein einziger Versuch seine Gemälde in Leningrad auszustellen, wurde schon nach drei Tagen auf Anordnung der sowjetischen Regierung geschlossen! Nachdem es der Familie Glikman 1980 nach langjähriger Wartezeit gestattet wurde in den Westen zu ziehen, lebte der 2003 verstorbene Künstler zuletzt in München, wo er ein Atelier im Arabellapark unterhielt. Seine Werke sind allen voran geprägt von Erfahrungen seiner Kindheit und Jugend.
Kontakt: Nadia Preindl, office@artiapromotions.com, www.glikman.de

Schloss Heiligenkreuz

„Singende Oboe“

Sonntag, 26. Juni 2016, 10.30 Uhr
Barockmuseum Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn

Karten 17 €


  • Gordana Nedelkovska
  • Marco Schiavo
  • Raffaele Bertolini

Gordana Nedelkovska/ Oboe
Marco Schiavo/ Klavier
Raffaele Bertolini/ Klarinette
Carla de Vita/ Fagott
Alfredo Pedretti/ Horn

Werke:
Wolfgang Amadeus Mozart, Quintett KV 452 Es Dur
Ludwig v. Beethoven, Quartett for op. 16 Es Dur
Kire Kostov, Mazedonisches Volkslied „Ne si go prodavaj Koljo chiflikot“
Johann Sebastian Bach, Aria
Camille Saint-Saëns, Schwan
Edward Grieg, Solveig‘s Lied
A. Pasculli, Amelia Fantasia

Bela Csirka, Imre Farkas

„Wien bis Odessa - Czigan und seine Melodien“

Sonntag, 10. Juli 2016, 10.30 Uhr
Barockmuseum Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn

Karten 17 €


Bela Csirka/ Violine
Imre Farkas/ Zimbal

Werke österreichischer und ungarischer Komponisten

Stefano Maffizzioni, Valter Favero

„Virtuose Flöte“

Sonntag, 24. Juli 2016, 10.30 Uhr
Barockmuseum Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn

Karten 17 €


  • Stefano Maffizzioni
  • Valter Favero

Stefano Maffizzioni/ Flöte
Valter Favero/ Klavier

Werke:
Franz Doppler, Fantasie Pastorale Hongroise op. 28
Franz Schubert, Fantasie e-Moll op.posth. 160 „Trockene Blumen“
Carl Reinecke, Sonate e-Moll op. 167, “Undine”
Giuseppe Verdi, Fantasia sul Rigoletto op. 38

Stift Göttweig

Foto: Stift Göttweig © Stift Göttweig

„Festkonzert für Orgel und Trompete“

Sonntag, 24. Juli 2016, 16.00 Uhr
Stift Göttweig

Karten 17 €


  • Franz Haselböck
  • Helmut Demmer

Franz Haselböck/ Orgel
Helmut Demmer/ Trompete

Werke von: J. S. Bach, G. F. Händel, J. Haydn, L. Mozart, H. Purcell

Musikschule St. Pölten

„Internationaler Beethovenwettbewerb für Violine“ - 1. Auswahl

Mittwoch, 3. August 2016, 10 Uhr
St. Pölten/ Villa im Südpark, Musikschule


„Internationaler Beethovenwettbewerb für Violine“ - Finale

Freitag, 5. August 2016, 19.30 Uhr
St. Pölten/ Villa im Südpark, Musikschule


Karten 17 €

Werke von: Ludwig v. Beethoven, Niccolò Paganini, Johann Sebastian Bach u.a.

Musikschule St. Pölten

Meisterkonzert „In Memoriam Josef Suk“

Donnerstag, 4. August 2016, 19.30 Uhr
St. Pölten/ Villa im Südpark, Musikschule

Karten 17 €


  • Kerstin Feltz
  • Marcello Defant
  • Syuzanna Kaszo

Gernot Winischhofer/ Violine
Alexander Vinnitzky/ Violine
Marcello Defant/ Viola
Kerstin Feltz/ Cello
Luis Zorita/ Cello
Syuzanna Kaszo/ Klavier
Thomas Hlawatsch/ Klavier
Roland Pröll/ Klavier

Klavierquartette von Josef Suk, Antonín Dvořák u.a.

Stift Herzogenburg

Foto: Stift Herzogenburg © Stift Herzogenburg

Orchesterkonzert „In Memoriam Josef Suk“

Montag, 8. August 2016, 19.30 Uhr
Stift Herzogenburg

Karten 25 €/ 20€ (Kategorie 1/ Kategorie 2)


  • Gudni A. Emilsson
  • MAias Alyamani
  • Elisabeth Plank
  • Giuseppe Nova

Musiker aus „Camerata Vienna“, „Camerata Bohémica Prag“ und aus Syrien
Gudni Emilsson/ Dirigent
Gernot Winischhofer/ Violine
MAias Alyamani/ Violine
Giuseppe Nova/ Flöte
Elisabeth Plank/ Harfe

Josef Suk, Serenade, Werke syrischer Komponisten, Wolfgang A. Mozart, Konzert für Flöte und Harfe C-Dur

Macha Makarevich, Yves Robbe

„4 Hände Am Klavier“

Sonntag, 11. September 2016, 10.30 Uhr
Barockmuseum Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn

Karten 17 €


Macha Makarevich & Yves Robbe

C. Franck, Prélude, Fugue und Variation
F. Mendelssohn, Andante und Variationen op. 83 a
F. Poulenc, Sonate
S. Rachmaninow, Barcarolle op. 11
E. Grieg, Norwegische Tänze op. 35

Schloss Sitzenberg

Foto: Schloss Sitzenberg © hlfs Sitzenberg

"Trio Ostarrichi - Klaviertrios"

Freitag, 23. September 2016, 18.00 Uhr
Schloss Sitzenberg

Karten 17 €


  • Iliana Todorova
  • Luis Zorita

Gernot Winischhofer/ Violine
Iliana Todorova/ Klavier
Luis Zorita/ Cello

Herbert Zagler, Klaviertrio „tres fratres“ - „Germanus-Slavus-Romanus“, Franz Schubert, Klaviertrio B-Dur op. 99, Felix Mendelssohn, Klaviertrio d-Moll op. 49

„tres fratres“ (3 Brüder - der Germane, Slawe und Romane)
symbolisieren die drei in der EU am häufigsten vertretenen Volksgruppen. Ihre Verwandtschaft wird durch ein gemeinsames Hauptthema dargestellt, das sich nur durch Rhythmus und Tempo unterscheidet. Die weiteren Themen möchten ebenfalls typische Eigenschaften der betreffenden ethnischen Gruppe charakterisieren. Die Grundidee ist: Einheit in der Vielfalt.

Pfarrheim Pernitz

"Trio Ostarrichi - Klaviertrios"
„Tres Fratres: Germanus-Slavus-Romanus“

Sonntag, 25. September 2016
Pfarrheim Pernitz

Karten 20 €/ 10 € erhältlich in der Volksbank Pernitz & an der Abendkassa


  • Iliana Todorova
  • Luis Zorita

Gernot Winischhofer/ Violine
Iliana Todorova/ Klavier
Luis Zorita/ Cello

Herbert Zagler, Klaviertrio „tres fratres“ - „Germanus-Slavus-Romanus“, Franz Schubert, Klaviertrio B-Dur op. 99, Felix Mendelssohn, Klaviertrio d-Moll op. 49

Konzertkarten

Kartenpreise

Musikschule St. Pölten/ Barockmuseum Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn/ Schloss Sitzenberg/ Stift Göttweig: 17 €
Stift Herzogenburg: Kategorie 1: € 25, Kategorie 2: € 20
Kinder & Jugendliche: 7 €

Abendkassa

Unsere Abendkassa ist jeweils ab eine Stunde vor Konzertbeginn geöffnet!

Kartenvorverkauf

Vorbestellungen und Reservierungswünsche sind bitte zu richten an:

Ost-West Musikfest

Delugstr. 11, A-1190 Wien
+43 (0)681 103 579 11
musikfest@gmx.at

Vorbestellungen sind bitte bis zu 10 Tage vor dem Konzert auf folgendes Konto anzuweisen:

Musikförderungsverein Ost-West

IBAN: AT87 1100 0064 4346 8100
BIC: BKAUATWW

Ihre Bestellung wird von uns per E-Mail bestätigt und die Karten unter Ihrem Namen an der Abendkassa hinterlegt. Bitte beachten Sie das reservierte Karten bis spätestens 30 Minuten vor Konzertbeginn abgeholt werden müssen!
Ö1 Club Mitglieder erhalten bei Kartenbestellung direkt über das Ost-West Musikfest 10% Preisnachlass auf den Kartenpreis. Radio Ö1

Kartenvorverkaufsstellen

Karten jeweils für ausgewählte Termine!

Buchhandlung Schubert

Buchhandlung Schubert
Wienerstr. 6, A-3100 St. Pölten
+43 (0)2742 35 31 89

NÖ Landesreisebüro

Ticketshop Reisewelt
Am Hof 5, A-1010 Wien
+43 (01) 53402 67522

Vienna Ticket Office

Vienna Ticket Office
Kärntnerstrasse 51, A-1010 Wien
+43 (01) 513 11 11

Elite Tours

Elite Tours (mit Bus Shuttle)
Operngasse 4, A-1010 Wien
+43 (01) 258 1674 619

Benediktinerstift Göttweig

Stift Göttweig
Stift Göttweig 1, A-3511 Stift Göttweig
+43 (0)2732 855 81 230

Tourismusbüro Traisental

Tourismusverband Traisental
Rathausplatz 22, A-3130 Herzogenburg
+43 (0)2782 833 21

Veranstaltungsorte

Musikschule St. Pölten

Villa im Südpark/ Musikschule St. Pölten

Maria-Theresia-Str. 23, A-3100 Sankt Pölten

Schloss Heiligenkreuz

Barockmuseum Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn

Gutenbrunn 1-3, A-3454 Reidling

Stift Göttweig

Benediktinerstift Göttweig/ Stiftskirche

A-3511 Stift Göttweig

Stift Herzogenburg

Stift Herzogenburg

Stiftsgasse 3, A-3130 Herzogenburg

Schloss Sitzenberg

Schloss Sitzenberg

Schlossbergstrasse 4, A-3454 Sitzenberg-Reidling

Pfarrheim Pernitz

Pfarrheim Pernitz

Hauptstraße 79, A-2763 Pernitz

Künstler 2016

MAias Alyamani/ Violine (Komponist, Produzent)

MAias AlyamaniMAias Alyamani wird als einer der führenden Künstler in der arabischen Welt betrachtet. Er hatte Auftritte und teilte seine Musik überall auf der Welt mit vielen Top Solisten wie u.a. Gidon Kremer, Daniel Barenboim, mit Orchestern wie der deutschen Kammer Philharmonie und der Kremerata Baltica, mit Jazz Künstlern wie Dave Pierce und Joe Zawinul.

Im Jahr 2000 startete er seine Solokarriere als Violinist und Komponist und trotz seines jungen Alters begeisterte er große Audienzen und machte klassische Musik durch seine Kompositionen in der arabischen Welt populärer.

Er hat einen Master Abschluss der Universität für Musik in Wien in Violine. 2006 etablierte Maias das MAgam Ensemble in Wien, welches sich in arabischer Musik spezialisierte. Das Ensemble ist ein großer Erfolg in Europa und dem Mittleren Osten, mit mehr als 300 Konzerten in 31 Ländern.

Als Komponist wurde Maias für seine Musikkompositionen geehrt, welche u.a. auf bei der Einweihung der Oper in Damaskus und bei der Zeremonie der arabischen olympischen Spiele in Doha 2011 gespielt wurden. Er war an zahlreichen Audio- und Videoaufnahmen beteiligt und veröffentlichte bereits 6 Alben und konzertierte bei den Arabic Nights auf dem Jazz Festival im Lincoln Center in Doha 2014, wobei er mit traditioneller Musik debütierte und auf ein neues Publikum einwirkte.

www.maiasalyamani.com

MAias Alyamani/ Violin (Composer, Producer)

MAias AlyamaniMAias Alyamani is considered as one of the leading Arab artists in the world. He has performed and shared his music all over the world with many top soloists like Gidon Kremer and Daniel Barenboim, Orchestras like Deutsche Kammer Philharmonie and Kremerata Baltica, Jazz artists like Dave Pierce and Joe Zawinul. In 2000 MAias started his career as a solo Violinist and Composer, and, in spite of his young age, he successfully built a large audience and succeeded in making classical music more popular in the Arab world through his own compositions.

MAias has a Master's Degree from Vienna University of Music in solo violin performance. In 2006 MAias established MAqam Ensemble in Vienna, specialising in classical Arabic music. The ensemble is a big success in Europe and the Middle East with more than 300 concerts in 31 countries.

As a composer, MAias was honoured to have his music performed at the Inauguration Ceremony of Damascus Opera House in Damascus 2004 and at the Arab Olympic Games Opening Ceremony in Doha 2011. MAias involved in many audio and video recordings and participated in six released albums.

MAias has curated Arabic Nights at Jazz at Lincoln Centre in Doha 2014, both debuting traditional Arabic music and acts to a new audience and collaborating with JALC artists.

www.maiasalyamani.com

Raffaele Bertolini/ Klarinette

Raffaele BertoliniDiplom in Klarinette am „Domenico Cimarosa“ Konservatorium in Avellino unter der Leitung von C. Ciociano. Später besuchte er Perfektionskurse bei V. Mariozzi, M. Ferrando, A. Pay und soweit es das Kammermusikrepertoire betrifft, bei B. Canino. 2008 erzielte Raffaele Bertolini bei Abschluss seiner Instrumentalstudien am „Giuseppe Verdi“ Konservatorium in Mailand die in Italien höchstmögliche akademische Qualifikation (II Level Degree, Klarinette).

Seine Aktivitäten gemeinsam mit Kammermusikensembles führten ihn zu den prestigeträchtigsten Orten in Europa, Asien und Südamerika. Daneben entwickelte er seine beachtliche Solokarriere in Zusammenarbeit mit nennenswerten Orchesterformationen wie etwa „Teatro San Carlo’s Professors“ (Neapel), Mozarteum Salzburg Symphonie Orchester, das Mexikanische Nationale Symphonieorchester, das „Giorgio Strehler“ Kammerorchester Mailand), Jeunesse Musicale Orchester (Moskau) u.a.

Ein breites Spektrum weist auch Raffaele Bertolinis Aufnahmekatalog auf: So z.B. Rundfunkübertragungen durch Vatican Radio und RAI Radio3 (Italien). Für das Label „Artis“ nahm er vor kurzem sämtliche Beethoven-Trios für Klarinette, Cello und Klavier auf. Aus Anlass von Mozarts 250. Geburtstag nahm er das Klarinettenquintett K581 und das Klarinettenkonzert K62 auf. Ausserdem entstand für die „MacHarmony Editions (Bergamo) eine CD mit zeitgenössischen Solowerken für Klarinette. Eine weitere Errungenschaft in diesem Bereich ist die Aufnahme einer CD mit einer Sammlung von Astor Piazzollas Tangos für Klarinette und Klavier.

Raffaele Bertolini/ Clarinetto, Fagotto, Corno

Raffaele BertoliniSi è diplomato in clarinetto presso il Conservatorio "D. Cimarosa" di Avellino sotto la guida di C. Ciociano. Ha perfezionato i suoi studi con V. Mariozzi, M. Ferrando, A. Pay e con B. Canino per la Musica da Camera. Nel 2008 ha conseguito il Diploma Accademico di Laurea di II livello in Clarinetto presso il Conservatorio di Musica di Milano “G. Verdi”. Ha tenuto concerti in diverse formazioni cameristiche in Italia, Svezia, Germania, Belgio, ex Jugoslavia, Romania, Turchia, Russia, Giappone, Messico, Brasile, Argentina, Spagna, Svizzera, Francia, Portogallo, Stati Uniti (Carnegie Hall), Canada, Inghilterra…

Tra le Orchestre che lo hanno visto esibirsi da solista vi sono l'Orchestra “I Professori del Teatro San Carlo” di Napoli, l’Orchestra Sinfonica del Mozarteum di Salisburgo, l'Orchestra Sinfonica dello Stato del Messico, l'Orchestra Sinfonica di Kosice (Slovacchia), l’Orchestra da Camera “G. Strehler” di Milano, l’Orchestra “Antal Dorati della Bulgaria, l’Orchestra Jeunesse Musicale di Mosca, l’Orchestra del Teatro dell’Opera di Tirana, l’Orchestra di Stato della Moldava, l’Orchestra Sinfonica di Lecco… Ha collaborato con l'Orchestra “Strehler” di Milano, con l’Orchestra “E. Lunghi” di Pavia, con l’Orchestra UECO di Milano, con l’Orchestra OPECAM di Milano, con i Pomeriggi Musicali di Milano, con l’Orchestra Sinfonica di Lodi, con la Cantelli di Milano, attualmente collabora con l’orchestra Sinfonica Salernitana “G. Verdi” diretta dal M° Oren...

Ha effettuato registrazioni per la Radio Cultura Brasiliana e la Rede Globo Brasiliana, per Radio Vaticana, per Radio Rai 3 e per la Curcio Edizioni Musicali. Ha registrato i trii di Beethoven per clarinetto, violoncello e pianoforte per la casa discografica Artis. In occasione del 250° anniversario della nascita di Mozart, ha registrato, in Messico, il Quintetto K 581 per clarinetto e quartetto d’archi e il Concerto K622 per clarinetto e orchestra; per la SIMC (Società Italiana della Musica Contemporanea) ha registrato un Cd di musica contemporanea. Ha registrato (clarinetto e pianoforte) un cd monografico contenente i tanghi di Piazzola. Ha insegnato presso il Conservatorio di Bari; attualmente insegna clarinetto presso la scuola ad orientamento musicale di Milano “Arcadia-Pertini”. Ha tenuto Master Class in Brasile, Inghilterra, Turchia e Messico.

Camerata Vienna

Camerata ViennaDas Kammerorchester "Camerata Vienna" wurde 2010 von Gernot Winischhofer und seinen besten Studenten am Konservatorium Wien gegründet.

Die jungen Musiker wurden von dem berühmten Dirigenten Saulius Sondeckis zu einem Ensemble junger Virtuosen geformt, die das besondere Wiener Klangideal mit höchstem technischem und musikalischem Niveau verkörpern.

Saulius Sondeckis war bereits Gründer des Lithauischen Kammerorchesters (Goldmedaillie beim Karajan Wettbewerb), der Camerata St. Petersburg, Kremerata Baltica und war häufiger Gastdirigent der Moskauer Virtuosen von V. Spiwakow. Er war einer der bekanntesten Leiter von Kammerorchestern und hat unzählige CD Aufnahmen gemacht.

Gernot Winischhofer ist künstlerischer Leiter und Gründer des Ost-West Musikfest und gibt auch als erfolgreicher Solist viele Konzerte weltweit.

www.cameratavienna.at

Bela Csirka/ Violine

Bela Csirka und Imre Farkasgeboren 1971, stammt er aus einer Musikerfamilie aus Ungarn. Seit 1983 lebt er in Wien, wo er mit 11 Jahren begann am Wiener Konservatorium zu studieren. Weitere Studien führten ihn an die Musikhochschule zu Prof. Josef Sivo. Ab 1990 spielte er bei einem Nobel Heurigen in Wien.

Sein Repertoire umfasst Programme der Wiener Musik (Wiener Klassik, Operetten, Tanzmusik) als auch internationale Musik Richtungen.

Marcello Defant/ Violine

Marcello DefantMarcello Defant studierte Violine bei Ruggiero Ricci, Salvatore Accardo und Franco Mezzena. Ebenso studierte er Viola und Komposition bei Dino Asciolla und Renato Dionisi und erlangte seine Promotion im Fach Musikwissenschaften an der Universität von Bologna 2004.

Seine Lehrtätigkeit und zahlreiche Konzerte führen ihn regelmässig u.a. nach China und die Vereinigten. Er trat in den weltweit bekanntesten Konzertsälen auf wie u.a. der Carnegie Hall in New York, der Royal Albert Hall in London, Salle Olivier Messiaen in Paris, Salle de l' Arsenal in Metz, in Amsterdam, Rom, Istanbul, Tokio, Buenos Aires und viele mehr. Er hat als Konzertmeister mit vielen Orchestern gearbeitet.

Als Solist arbeitete er u.a. mit Dirigenten wie Piero Garbarino, Stephan Tetzlaff, Johannes Rieger und Hector Guzman. Er konzertiert mit Orchestern unter der Leitung von Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Carlo Maria Giulini u.a. und spielt gerne Kammermusikkonzerte im Duo mit dem Pianisten Giacomo Battarino, gelegentlich auch im Trio.

Er gab Meisterkurse in Frankreich, Spanien, Italien und China. Seit 2009 ist er künstlerischer Leiter des "Musical Passages" Kammermusik Festivals in Montefiore dell' Aso (Italien). Er unterrichtet Violine am “Giuseppe Verdi” Konservatorium in Mailand.

Als Vertreter der alten Musik ist er ein Mitglied der "Virtuosi di Roma" gewesen und Gründungsmitglied der „Camerata Strumentale di Roma". Darüber hinaus ist er Konzertmeister und musikalischer Leiter der "Officina de li Affetti".

Er machte zahlreiche Aufnahmen für RAI (Radio Televisione Italiana), den Süddeutschen Rundfunk, DLF, BOS.REC, Symposion und Wergo.

www.defant.net

Marcello Defant/ Violin

Marcello DefantMarcello Defant studied violin with Ruggiero Ricci, Salvatore Accardo and Franco Mezzena. He has also studied viola and composition with Dino Asciolla and Renato Dionisi, and was granted his doctorate in Musicology at the University of Bologna in 2004.

He travels extensively in a very active concertizing and teaching career, which takes him regularly to China and the United States; he has performed in some of the world's most famous concert halls such as Carnegie Hall in New York, Royal Albert Hall in London, Salle Olivier Messiaen in Paris, Salle de l’Arsenal in Metz, Amsterdam Konzertgebouw, Beethovenhalle in Bonn, Accademia Chigiana di Siena, Stagione da Camera dell´Accademia Nazionale di Santa Cecilia di Roma, Cemal Resit Rey in Istanbul, Tokyo Bunka Kaikan, Teatro Colon in Buenos Aires and many more

He has worked as concertmaster with many orchestras and he has played as soloist with conductors such as Piero Garbarino, Stephan Tetzlaff, Johannes Rieger, Hector Guzman.He has been in orchestra under the baton of Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Carlo Maria Giulini, James Levine, Vladimir Delman. His activity ranges from a well established duo with pianist Giacomo Battarino to chamber music performances and recordings with the arTre trio. He has given masterclasses in France (Moulin d'Andè, Cratoule), Spain (Jimena de la Frontera), Italy (Accademia Musicale Pescarese, Orchestra Giovanile Siciliana, Ripatransone), and China (Kunmin University). In 2009 he has been appointed Artistic Director of the "Musical Passages" Chamber Music Festival in Montefiore dell'Aso (Ascoli Piceno, Italy).

He teaches Violin at the “Giuseppe Verdi” music Conservatoire in Milan. As a proponent of Early Music, he has been a member of the “Virtuosi di Roma” and a founding member of the “Camerata Strumentale di Roma”; furthermore, he is concertmaster and musical director of the “Officina de li Affetti”. Many recordings for RAI (Radio Televisione Italiana), Süddeutsche Rundfunk, DLF, BOS.REC, Symposion, Wergo.

His own discography as soloist is remarkable: he has recorded for Sarx, San Paolo Audiovisivi, Phoenix, Symposium, Antes Concerto in Germany and Opera Tres in Spain. Since 1996 he records for the Phoenix Classics label.

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Marcello Defant/ Violino

Marcello DefantMarcello Defant ha studiato violino con Ruggiero Ricci, Salvatore Accardo e Franco Mezzena. Ha inoltre approfondito lo studio della viola con Dino Asciolla e della composizione con Renato Dionisi e si è laureato nel 2004 presso l'Università di Bologna in Discipline della Musica.

Ha suonato nelle sale più importanti del mondo: Carnegie Hall a New York, Royal Albert Hall a Londra, Salle Olivier Messiaen a Parigi, Salle de l’Arsenal di Metz, Konzertgebouw di Amsterdam, Beethovenhalle di Bonn, Accademia Chigiana di Siena, Stagione da Camera dell´Accademia Nazionale di Santa Cecilia di Roma, Cemal Resit Rey di Istanbul, Tokyo Bunka Kaikan, Teatro Colon di Buenos Aires e tante altre. America e Cina hanno accolto entusiasticamente le sue esibizioni.

Ha collaborato come primo violino di spalla con numerose orchestre e si è esibito come solista con direttori quali Piero Garbarino, Stephan Tetzlaff, Johannes Rieger, Hector Guzman. Ha suonato in orchestra sotto la bacchetta di nomi quali Leonard Bernstein, Lorin Maazel, Carlo Maria Giulini, James Levine, Vladimir Delman.

Ha tenuto corsi di perfezionamento in Italia, per l’Orchestra Giovanile Siciliana, a S. Antioco (Cagliari) e presso l’Accademia Musicale Pescarese; in Spagna a Jimena de la Frontera, in Francia al Moulin d'Andè e a Cratoule, in Cina presso l'università di Kunmin. Dal 2009 è direttore artistico del festival di Musica da Camera “Musical Passages” a Ripatransone e Montefiore dell'Aso (Ascoli Piceno).

Insegna Violino al Conservatorio “Giuseppe Verdi” di Milano. È stato direttore artistico della casa discografica Symposion dal 1998 al 2000. Degna di nota la sua attenzione per la musica antica (è stato membro dei “Virtuosi di Roma” ed è primo violino e concertatore de “La Officina de li Affetti”.) Varie incisioni per la RAI, Süddeutsche Rundfunk, DLF, BOS.REC, Symposion, Wergo. Ha inciso CD come solista per le case discografiche Sarx, San Paolo Audiovisivi, Phoenix, Symposium, per la tedesca Antes Concerto e la spagnola Opera Tres.

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Helmut Demmer/ Trompete

Helmut DemmerGeboren in Wien, begann er ab 1970 ein Studium an der Wiener Musikhochschule bei den Professoren Lovora und Holler. Diplom mit Auszeichnung. Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Von 1974 bis 1983 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters. Seit 1983 Trompeter des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters.

Er gab zahlreiche Solokonzerte mit den NÖ Tonkünstlern und dem Orchester der Wiener Musikhochschule. Solist beim Wiener Musiksommer sowie zahlreiche weitere Konzerte mit Trompete und Orgel. Mitwirkungen bei verschiedenen Festspielen im In- und Ausland. Mit Vienna Brass (1986-2007) Konzerte in Europa, Ostasien und Südamerika. Workshops in Österreich, Deutschland, Spanien, Niederlande und Japan.

Gudni A. Emilsson/ Dirigent

Gudni A. Emilssonbereits im Alter von vier Jahren erhielt er den ersten Musikunterricht bei seinem Vater. Als Stipendiat des Staates Island absolvierte er sein Klavier- und Dirigierstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Er wurde vom Deutschen Musikrat ausgezeichnet und ausgewählt, am Gewandhaus Leipzig zu dirigieren. Er gewann internationale Preise bei Wettbewerben und erhielt Stipendien vom DAAD, der isländischen Stiftung LIND und der Richard Wagner Stiftung Bayreuth.

1994 war er Preisträger der Herbert von Karajan Stiftung Salzburg. 2002 wurde ihm der Masaryk-Künstlerpreis für innovative Programme und Projekte verliehen. Emilsson tritt als Gastdirigent regelmäßig mit bedeutenden Orchestern auf, beispielsweise dirigierte er bereits die Stuttgarter Philharmoniker, das Stuttgarter Kammerorchester, das Mannheimer Kammerorchester, das Island Sinfonieorchester, das Staatsorchester Thessaloniki, die Berliner Sinfoniker, die Belgrader Philharmonie, die Rubinstein Philharmonie Lodz, die Rheinische Philharmonie, die Nordwestdeutsche Philharmonie, das Czech Philharmonic Chamber Orchestra, das Sinfonieorchester des Nationaltheaters Prag und das Orchester dell´Arena di Verona. Er konzertierte u.a. mit bedeutenden Solisten wie Josef Suk, Emmanuel Pahud, Reinhold Friedrich, Uto Ughi, Dimitri Ashkenazy, Sergei Nakariakov, Shlomo Mintz, Bernd Glemser und Misha Maisky.

Gudni A. Emilsson war von 2000 bis 2004 Chefdirigent des Suk Kammerorchesters Prag, mit dem er beim Festival „Prager Frühling“ gastierte. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter des Tübinger Kammerorchesters. Außerdem ist er Leiter der Camerata Bohemica Prag und wurde 2005 mit Unterstützung der thailändischen Regierung und des Goethe Instituts zum Chefdirigenten des neugegründeten Thailand Philharmonic Orchestra in Bangkok ernannt. Zugleich ist Emilsson Kulturreferent der Museumsgesellschaft Tübingen e.V. und Leiter des Kulturreferats der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Gudni A. Emilsson/ Conductor

Gudni A. EmilssonGudni A. Emilsson was born in Reykjavik, Iceland. At the age of 4 he started music lessons with his father. As a Master Degree candidate at the State University of Music Trossingen in Germany, he studied piano with Wolfgang Wagenhauser and conducting with Walter Hugler. Gudni has also taken Master Classes, Workshops and assisted conductors including: Walter Hugler, Sergiu Celibidache, Kirk Trevor,Lutz Koehler, Rudolf Barshai, Ilya Musin, Myung Wung Chung, Helmut Rilling, John Eliot Gardiner and Bernard Haitink. Gudni A. Emilsson has won numerous national and international prizes for conducting. Among the rewards he has received: Herbert von Karajan Award in Salzburg, Richard Wagner Award in Bayreuth, LIND Artist Award in Reykjavik, Masaryk Artist Award of the Masaryk University of Brno in Czech Republic.

Emilsson has made guest appearances throughout the world with major orchestras such as the Stuttgart Philharmonic, the Symphony Orchestra of Nurnberg, the Symphony Orchestra of Goettingen, the Mannheim Chamber Orchestra, the Symphony Orchestra of the University of Leipzig and the North West Germany Philharmonic. He has further served as a guest conductor for other orchestras and choirs like the Iceland Symphony Orchestra, the Bankja Chamber Orchestra of Sofia, the Plovdiv Philharmonic Orchestra in Bulgaria, the Kotor Art- Festival Orchestra in Montenegro, the Thessaloniki State Symphony Orchestra in Greece, the Bohuslav Martinu Philharmonic in Czech Republic, the Czech Philharmonic Chamber Orchestra in Prague, Symphony Orchestra of the National Theatre in Prague, Radio Symphony Orchestra in Prague, the Radio Choir of Prague, the Bucharest Radio Choir, the South Bohemian Chamber Orchestra in Czech Republic, the Poland Philharmonic Orchestra and the Tonkunstler Orchestra of Vienna in Austria. Outside of Europe he was been well received as a guest conductor of the Arctic Chamber Orchestra (USA), the Orchestra “Sesi” Porto Alegre (Brazil), the Arkansas Symphony Orchestra USA and the Vietnamese National Symphony Orchestra.

Gudni A. Emilsson has further performed in several important musical centres such as Bohuslav Martinu Festival Prague, Gewandhaus Leipzig Germany, Luxembourg, Rio de Janeiro Sala Cecilia Mireles in Brasil, Alba Music Festival Italy, Mozart Festival Dortmund Germany and the Prague Spring Festival in Rudolfinum Hall. He has had the pleasure of working with soloists such as Emmanuel Pahud, Katona Twins, Wolfgang Emanuel Schmidt, Perca Du, Lambis Vassiliadis, Josef Suk, Pavel Sporcel, Pieter Wispelwey, Ara Malikian, Hasmik Papian, Boris Brovtsyn, Reinhold Friedrich, Lucia Aliberti, Stefan Schilli, Alina Pogostkina, Dimitri Ashkenazy, Uto Ughi, Shlomo Mintz, Sergei Nakariakov and Mischa Maisky.

Gudni has toured all of Europe, East and West Africa, Near and Middle Eastern Countries, Japan, South Korea, South East Asia, China, North and South America. Since 1999 he has been the Artistic Director and Chief Conductor of the Tubingen Chamber Orchestra touring in over 40 countries all over the world supported by the German Council of Music, the German Government and the Goethe Institute. From 2000 to 2004 Emilsson was the Chief Conductor of the Suk Chamber Orchestra in Prague, Czech Republic. Since 2002 he has been serving as the Artistic Director and Cultural Attaché of the Classical Music Festival of the University City of Tubingen in Germany. In 2005 he started as the Chief Conductor of the Orchestra Camerata Bohemica Prague and, in the same year, he took over the new role as the Chief Conductor of the Thailand Philharmonic Orchestra, which is under the patronage of the Royal Thai Government and Mahidol University College of Music in Bangkok. Radio, Television and CD productions are available in Europe, USA and Thailand.

During the next season he will conduct the North Bohemian Philharmonic in Czech Republic, Belgrade Philharmonic Orchestra, Karlovy Vary Symphony Orchestra, Kazakh State Chamber Orchestra, Prague Symphony Chamber Orchestra at the Rudolfinum Hall in Prague, the Arthur Rubinstein Philharmonic Orchestra, the Mannheim Chamber Orchestra, the Symphony Orchestra of the National Theatre Prague, the Orchestra dell´Arena di Verona, the Rheinische Philharmonie Koblenz.

Imre Farkas/ Zimbal

Bela Csirka und Imre Farkasgeboren 1960 in Bratislava, stammt er aus einer Musikerfamilie. Sein Studium hat er am Konservatorium Bratislava im Fach Clarinete abgeschlossen.

Danach folgten weitere Studien am Konservatorium Budapest, wo er sich auf das Zimbal spezialisierte. Seit mittlerweile 35 Jahren spielt er bei einem Nobel Heurigen in Wien Unterhaltungsmusik. Sein Repertoire umfasst Tanzmusik, ungarische als auch Wiener Musik.

Valter Favero/ Klavier

Valter FaveroSein Diplom im Fach Klavier erhielt er mit der höchst möglichen Auszeichnung am Konservatorium "A. Steffani" in Castelfranco Veneto, unter der Leitung von Maestro Massimo Somenzi. Er war Student des Cellisten Mario Brunello für Kammermusik und besuchte Meisterkurse bei dem Pianisten Lev Vlasenko, bei Michail Voskresensky und Anatolj Vedernikov - Professoren am Konservatorium in Moskau.

Weitere Klavierstudien hatte er bei Maestro Pier Narciso Masi, und im Kammermusikkurs an der Klavier-Akademie von Imola bei den Pianisten Alexander Lonquich, Dario De Rosa und Mauren Jones. Entscheidend für seine künstlerische Ausbildung war seine Begegnung mit dem großen Pianisten und Lehrer Aldo Ciccolini.

Als Solist und Kammermusiker konzertierte er mit renommierten Vereinen und Institutionen in Mailand, Venedig, Turin, Florenz, Padua, Bergamo, Genua, Bari, Messina und Bologna. Dabei folgte Valter Favero Einladungen in renommierte Konzertsäle wie die Hall of Sydney, "Chapelle Historique du Bon-Pasteur in Montreal, Nepean Centrepoint, Haus der Kultur in Sofia, Hardotèneti Muzeum Budapest, Wagner Zale Riga, Monestier de Sant Pere Camprodon XXII Festival in Spanien für Isaac Albeniz, Biblioteca de Catalunya in Barcelona, das Sforza-Schloss in Imola, Teatro degli Industri di Grosseto, Siotto Palazzo di Cagliari oder auch dem Teatro Alighieri in Ravenna.

Er wirkte in zahlreichen Fernsehaufnahmen, u.a. in Italien, Bulgarien und Kanada mit. Seine solistischen Auftritte verbinden ihn mit den Kammerorchestern von Verona und Sofia, von Asolo, dem Plovdiv Symphonie Orchester und mit dem Orchester Sammartini.

2005 gründete er das Orchester von Asolo Malipiero und 2006 das Quintett Milonga del Angel. Der Pianist ist Dozent am Konservatorium "A. Steffani" in Castelfranco Veneto und seit 1992 Direktor des Musikinstituts G.F. Malipiero Asolo. Valter Favero wird regelmässig als Juror bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben eingeladen und ist zudem künstlerischer Leiter mehrerer Festivals von Treviso.

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Valter Favero/ Piano

Valter Faverohe received his diploma in piano with full honors at the Conservatory "A. Steffani" in Castelfranco Veneto, led by Maestro Massimo Somenzi. Furthermore he was student of the cellist Mario Brunello for chamber music, and he attended master classes led by the pianists Lev Vlasenko, Mikhail Voskresensky and Anatolj Vedernikov, professors at the Conservatory in Moscow. He also studied with Pier Narciso Masi for the piano and attended the course in chamber music at the Piano Academy of Imola established and held by the pianist Alexander Lonquich, Dario De Rosa and Mauren Jones. Crucial to his artistic training was his meeting with the great pianist and teacher Aldo Ciccolini.

Favero performs as soloist and with chamber ensembles invited by prestigious Associations and Institutions in Milan, Venice, Turin, Florence, Padua, Bergamo, Genoa, Bari, Messina, Bologna, and he has performed in prestigious concert halls such as the Town Hall of Sydney, "Chapelle Historique du Bon-Pasteur in Montreal, Nepean Centrepoint, House of Culture in Sofia, Hardotèneti Muzeum Budapest, Wagner Zale Riga, Monestier De Sant Pere Camprodon XXII Festival in Spain for Isaac Albeniz, Biblioteca de Catalunya in Barcelona, the Sforza Castle in Imola, Teatro degli Industri di Grosseto, Siotto Palazzo di Cagliari, Teatro Alighieri in Ravenna, Teatro Kursaal Bari.

In addition to that he made several recordings for RAI, Channel 4, for the Bulgarian Radio and Television to the issuer Canadian Tele 30 "Television and Latvia. He has performed as soloist with the Orchestra da Camera di Verona, the Chamber Orchestra of Sofia, the Orchestra "GFMalipiero" of Asolo, the Plovdiv Symphony Orchestra, Orchestra Sammartini. In 2005 he founded the Orchestra of Asolo Malipiero and in 2006 the quintet Milonga del Angel.

Valter Favero works as a teacher at the Conservatory "A. Steffani "in Castelfranco Veneto and he is also Musicdirector of the institute GF Malipiero Asolo since 1992. Juries regularly invite him to national and international piano competitions. He is also director of several music festivals of Treviso.

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Valter Favero/ Pianoforte

Valter FaveroHa conseguito il diploma in pianoforte presso il Conservatorio "A. Steffani" di Castelfranco Veneto, sotto la guida del M° Massimo Somenzi, con il massimo dei voti e la lode, ottenendo un diploma di merito e borsa di studio. Allievo del violoncellista Mario Brunello per la musica da camera, ha frequentato i Master Classes condotti dai pianisti Lev Vlasenko, Michail Voskresensky e Anatolj Vedernikov, docenti presso il Conservatorio Superiore di Mosca.

Ha studiato con il M° Pier Narciso Masi per il pianoforte e frequentato inoltre il corso di musica da camera istituito dall'Accademia Pianistica di Imola e tenuto dai pianisti Alexander Lonquich, Dario De Rosa e Mauren Jones. Determinante, per la sua formazione artistica, l’incontro con il grande pianista e didatta Aldo Ciccolini. Svolge attività concertistica sia come solista che in formazioni cameristiche, invitato da prestigiose Associazioni ed Enti concertistici di Milano, Venezia, Torino, Firenze, Padova, Bergamo, Genova, Bari, Messina, Bologna, si è esibito in prestigiose sale da concerto quali la Town Hall di Sydney, "Chapelle Historique du Bon-Pasteur" di Montreal, Centrepoint di Nepean, Casa della Cultura di Sofia, Hardotèneti Muzeum di Budapest, Wagner Zale di Riga, Monestier De Sant Pere a Camprodon in Spagna per il XXII Festival Isaac Albèniz, Biblioteca de Catalunya a Barcellona, Rocca Sforzesca di Imola, Teatro degli Industri di Grosseto, Palazzo Siotto di Cagliari, Teatro Alighieri di Ravenna, Teatro Kursaal di Bari, Teatro Bibiena di Mantova.

Al suo attivo numerose registrazioni per la RAI, per Mediaset, per la Radio Televisione Bulgara, per l'emittente canadese "Tele 30" e la Latvia Television. Ha suonato come solista con l'Orchestra da Camera di Verona, l'Orchestra da Camera di Sofia, l'Orchestra d’ Archi Asolana "Malipiero", l'Orchestra Sinfonica di Plovdiv. Nel 2005 ha fondato l'Orchestra d’Archi Asolana “Malipiero”, nel 2006 il Quartetto Milonga del Angel, nel 2009 il Trio Asolano e nel 2011 il Quintetto Akedon. Suona in duo stabilmente con il flautista Stefano Maffizzoni, con il clarinettista Enrico Maria Bassan e il Fisarmonicista Mirko Satto. E' direttore dell'Istituto Musicale G.F. Malipiero di Asolo dal 1992, direttore artistico di Malipieroconcerti dal 1996 e docente presso il Conservatorio “A. Steffani” di Castelfranco Veneto. Viene regolarmente invitato in Giurie di Concorsi Pianistici Nazionali e Internazionali.

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Kerstin Feltz/ Cello

Kerstin FeltzKerstin Feltz, geboren in Jena, erhielt ihren ersten Violoncellounterricht im Alter von fünf Jahren an der Volkskunstschule Jena. Sie besuchte als Schülerin von Lieselotte Pieper die Spezialschule für Musik in Weimar und studierte dann an der dortigen Hochschule für Musik "Franz Liszt". Daran schloss sich ein Zusatzstudium am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium bei Valentin Fejgin an, dessen Assistentin sie in den Jahren 1985-87 war. Wichtige Impulse für ihre weitere künstlerische Entwicklung erhielt sie in dieser Zeit ausserdem durch Erkki Rautio, Ivan Monighetti, Heinrich Schiff, Boris Pergamenschikow u.a.

Konzertreisen führten Kerstin Feltz seither durch ganz Europa, die USA, nach Mexiko, Zypern, China, Japan, Brasilien und in die Türkei, wo sie in vielbeachteten Recitals und in Konzerten mit renommierten Orchestern immer wieder ihr Publikum durch ihre besondere Ausstrahlung und Hingabe an die Musik faszinierte. Besondere Anerkennung erwarb sie für ihre Interpretation des Cellokonzertes von Witold Lutoslawski aus dem Jahre 1970. Zahlreiche Ehrungen belegen ihren Rang als aussergewöhnliche Cellistin: Goldmedaille des VI. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbes in Leipzig im Alter von 18 Jahren, Preise der Internationalen Violoncello-Wettbewerbe in Markneukirchen 1979 und Belgrad 1984, des Pablo-Casals-Wettbewerbes Budapest 1985 und des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbes Moskau 1986.

Neben einer großen Anzahl von Rundfunk- und Fernsehaufnahmen hat Kerstin Feltz in den vergangenen Jahren mehrere CD-Produktionen vorgelegt, die auf begeisterte Zustimmung der Hörer stiessen: Solowerke von Kodaly, Reger und Ysaye, Kammermusik mit Klavier von Schumann, Franck, Strauss, Mendelssohn, Schubert u.a. sowie die Einspielung sämtlicher Suiten für Cello solo von Johann Sebastian Bach. Mit der Vogtlandphilharmonie Greiz/Reichenbach unter der Leitung von GMD Doron Salomon liegt eine SA-CD mit Werken von Lalo, Saint-Saëns und Sarasate für Violoncello und Orchester vor.

Mit Beginn des Studienjahres 1994/95 wurde Kerstin Feltz als ordentliche Professorin für Violoncello an die "Universität für Musik und darstellende Kunst" nach Graz berufen, wo sie seitdem mit viel Engagement eine Celloklasse aufgebaut hat und sich ausserdem um ihre vier Kinder kümmert. Meisterkurse in Polen, China, Griechenland und Brasilien sowie die Tätigkeit in verschiedenen Jurys zeugen von ihrem Einsatz für den musikalischen Nachwuchs.

Sie spielt auf einem Violoncello des Mailänder Meisters Giovanni Grancino, welches um 1700 gebaut und im Jahr 2000 vom Stuttgarter Geigenbaumeister Hieronymus Köstler grundlegend restauriert wurde. Seit 2002 arbeitet Kerstin Feltz mit dem jungen ungarischen Pianisten Zoltán Füzesséry fest zusammen und hat in dieser Zeit mit ihm im Duo, aber auch im Klaviertrio viele erfolgreiche Konzerte in Deutschland, Ungarn, Russland, Österreich und der Türkei gegeben.

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Kerstin Feltz/ Cello

Kerstin FeltzKerstin Feltz, born in Jena, Germany, received her first cello lessons at the age of five. After attending the specialist music school in Weimar, where she was a pupil of Lieselotte Pieper, she proceeded to study at the Franz Liszt Conservatoire in Weimar. For her postgraduate studies she attended the Moscow Tchaikovsky Conservatoire under the tutelage of Valentin Fejgin, whose assistant she became from 1985 until 1987. During this time she also received significant impulses for her further artistic development from Erkki Rautio, Ivan Monighetti, Heinrich Schiff, Boris Pergamenschikov and others.

Since then Kerstin Feltz has performed throughout Europe and the USA, as well as in Mexico, Cyprus, China, Japan,Turkey and Brazil. In well-received recitals and in concerts with renowned orchestras she has fascinated her audience again and again with her outstanding charisma and dedication to music. Numerous awards testify to her stature as an exceptional cellist: she received the gold medal at the 6th International Johann Sebastian Bach Competition in Leipzig at the age of eighteen; she won prizes at the International Cello Competitions in Markneukirchen in 1979 and in Belgrade in 1984, at the Pablo Casals Competition in Budapest in 1985, and at the International Tchaikovsky Competition in Moscow in 1986.

Besides a large number of radio and TV recordings, Kerstin Feltz has produced several CDs in recent years, which have been received with great enthusiasm by the listeners: solo works by Kodaly, Reger and Ysaye, chamber music with piano by Schumann, Franck, Strauss, Mendelssohn, Schubert and others, as well as the complete suites for unaccompanied cello by Johann Sebastian Bach. A CD of her performing with the Vogtland Philharmonic Orchestra Greiz/Reichenbach under the head conductor Doron Salomon also is available.

At the beginning of the academic year 1994/95 Kerstin Feltz was appointed Professor for Cello at the University of Music and Dramatic Arts in Graz, Austria. During the last 20 years she passed on her experiences to lots of young cellist from all over the world, gaves masterclasses in Poland, Greece, China and Brazil. She is playing a cello made around 1700 by the Milanese violinmaker Giovanni Grancino. In the year 2000 it underwent thorough restoration by the Stuttgart violinmaker Hieronymus Köstler.

Since 2002 Kerstin Feltz ist working together with the young hungarian pianist Zoltán Füzesséry, giving numerous successful concerts in Germany, Austria, Russia, Turkey.

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Kerstin Feltz/ Violoncelo

Kerstin FeltzKerstin Feltz nació en Jena, Alemania, y recibió sus primeras clases de violonchelo a la edad de cinco años. Fue alumna de Lieselotte Pieper en la Escuela Especial de Música de Weimar, ciudad donde continuó sus estudios en la Universidad de Música Franz Liszt. Amplió su formación musical en el Conservatorio Tchaikovsky de Moscú con Valentin Fejgin, del cual fue asistente en los años 1985-87. Durante este tiempo también recibió un importante impulso para su desarrollo como artista de los profesores Erkki Rautio, Heinrich Schiff y Boris Pergamenschikow, entre otros.

Kerstin Feltz ha ofrecido conciertos en toda Europa, EE.UU., México, Chipre, China, Japón y Turquía, donde sus recitales y conciertos con orquestas de renombre han fascinado al público por su virtuosismo y expresividad. Recientemente, ha sido muy aclamada su interpretación del concierto para violonchelo de Lutoslawski. Numerosos galardones avalan su carrera como chelista excepcional: Medalla de Oro del VI. Concurso Internacional Johann Sebastian Bach en Leipzig, a la edad de 18 años; premios en los Concursos Internacionales de Markneukirchen (1979) y Belgrado (1984), en el Concurso Pablo Casals en Budapest (1985) y en el Concurso Internacional Tchaikovsky de Moscú (1986).

Además de un gran número de grabaciones de radio y televisión, Kerstin Feltz ha grabado varios discos que han sido acogidos con gran entusiasmo por el público y la crítica. Entre éstos, cabe destacar las obras para violonchelo solo de Kodaly, Reger y Ysaye; las sonatas de Schumann, Franck, Strauss, Mendelssohn, Schubert y las suites completas para violonchelo solo de Johann Sebastian Bach. Una mención especial merece el SA-CD de los conciertos de Saint-Saëns y Lalo, y la primera grabación de los Aires Bohemios de Sarasate para violonchelo con la orquesta Vogtlandphilharmonie Greiz/Reichenbach, bajo la batuta de su director titular, Doron Salomon.

Desde 1994 Kerstin Feltz es Profesora Titular de violonchelo en la Universidad de Música y Artes Escénicas de Graz, Austria, donde realiza una excelente labor con gran dedicación y compromiso docente. Ha impartido clases magistrales en Polonia, China y Grecia, y ha participado como jurado en diversos concursos, mostrando su interés en la educación de los jóvenes músicos. Kerstin Feltz toca un violonchelo construido en 1700 por el maestro milanés Giovanni Grancino, y restaurado en el año 2000 por el lutier Hieronymus Köstler en Stuttgart, Alemania.

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Керстин Фельтц родилась в городе Йена (бывшая ГДР).

Kerstin FeltzС пяти лет она обучалась игре на виолончели, являясь ученицей Лизелотте Пипер в специальной музыкальной школе в Веймаре, затем – в веймарской Высшей музыкальной школе имени Ференца Листа.

С 1983 года она продолжила свою учебу в классе профессора Валентина Яковлевича Фейгина (Московская государственная консерватория имени П.И. Чайковского). С 1985 по 1987 К. Фельтц обучалась у него в ассистентуре-стажировке при консерватории. Немаловажными в ее творческом развитии оказались и занятия с Борисом Пергаменщиковым, Еркки Раутио, Иваном Монигетти, Генрихом Шифф и другими выдающимися музыкантами.

Вот уже более четверти века Керстин Фельтц гастролирует с большим успехом по всей Европе, в США, Мексике, Китае, Вьетнаме, Японии, Бразилии и Турции, выступает с известными оркестрами по всему миру и всегда восхищает публику своей эмоциональной отдачей и любовью к музыке. Так, она завоевала первую премию и золотую медаль Международного конкурса имени И.С. Баха в Лейпциге (1980), получила премии на международных конкурсах в Маркнойкирхене (1979), имени Казальса в Будапеште (1985) и имени Чайковского в Москве (1986).

Виолончелистка имеет большое количество записей на радио и телевидении. Так, Керстин Фельтц записала на многочисленные СD сольные произведения З. Кодая, М. Регера, Э. Изаи, все сюиты И.С. Баха, совместно с фортепиано – камерные произведеиния Р. Шумана, С. Франка, Рихарда Штрауса, Ф. Мендельсона, Ф. Шуберта. Весьма успешными оказались записи К. Фельтц с филармоническим оркестром г. Райхенбах под управлением Дорона Заломона (Э. Лало, К. Сен- Сеанс и П. Сарасате).

Осенью 1994 года Керстин Фельтц стала профессором музыки (виолончель) в Университете музыки и театрального искусства в городе Грац (Австрия). С тех пор она, кроме воспитания своих четырех детей, посвящает много времени и сил музыкальному образованию молодого поколения. Она дает мастер-классы в Польше, Китае, Греции и Бразилии, участвует в работе жюри известных музыкальных конкурсов, а с 2008 года является заведующей кафедрой струнных инструментов Университета музыки в Граце.

Керстин Фельтц играет на виолончели, созданной в 1755 году учеником великого Страдивари, туринским мастером Джованни Баттиста Гуаданини.

С венгерским пианистом Золтаном Фузешери она сотрудничает с 2002 года. Их дуэт активно и успешно выступает в Германии, Венгрии, Австрии, Турции и других странах Европы.

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Franz Haselböck/ Orgel

Franz HaselböckFranz Haselböck ist seit früher Jugend mit dem Orgelbau und Orgelspiel verbunden. Als Professor an der Pädagogischen Akademie in Krems vermittelt er die Spieltechnik dieses Instruments, als Künstler vermittelt er das reiche Repertoire der Orgel. Dabei gilt sein Interesse nicht bloss der Standardliteratur, sondern auch unveröffentlichten Werken.

Der pädagogischen Intention entspringt das Bestreben, ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Er gab zahlreiche Konzerte und wirkte bei Rundfunkaufnahmen in vielen Ländern der Welt mit, ebenso gibt es Schallplatten- und CD Produktionen, darunter die Ersteinspielungen von Orgelchorälen von J. M. Bach und J. S. Bach. Er wird häufig eingeladen, als Juror bei internationalen Wettbewerben zu fungieren.

Thomas Hlawatsch/ Klavier

Thomas HlawatschIm Jahr 1957 in Waidhofen/Thaya geboren, begann Thomas Hlawatsch bereits im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen. Bald danach erhielt er in Wien den ersten Unterricht, der später an der Wiener Musikhochschule (heute: Musikuniversität) fortgesetzt und durch ein Kompositionsstudium ergänzt wurde. Seine wichtigsten Lehrer waren Alexander Jenner (Klavier), Alfred Uhl (Komposition) und Hilde Langer-Rühl (Bewegungsschulung). Der Pianist ist zweimaliger 1. Preisträger des österreichischen Jugendklavierwettbewerbes in Leoben, des internationalen Klavierwettbewerbes der Wiener Musikhochschule sowie Preisträger des internationalen Klavierwettbewerbes für romantische Klaviermusik Viotti-Valsesia im Jahr 1983 in Italien und des internationalen Beethoven-Klavierwettbewerbs in Wien im Jahr 1989.

Er konzertierte sowohl solistisch als auch mit bedeutenden Orchestern und Ensembles in wichtigen Musikzentren Österreichs sowie in Ländern Europas, in Japan und der Republik China und wirkte an zahlreichen Hörfunk- und TV-Produktionen im In- und Ausland mit. Eine LP des Künstlers mit Werken von Schubert, Schumann und Chopin erschien 1984, eine CD mit Schumanns Klavierkonzert 1991. Im Jahr 1995 legte er eine Aufnahme mit dem gesamten Klavierwerk von Leos Janacek auf CD vor. Der Pianist pflegt ein Repertoire, welches von Bach bis zu Komponisten unserer Zeit reicht und zahlreiche selten gespielte Werke beinhaltet. Sein spezielles Interesse gilt den Komponisten Beethoven, Schubert und Janacek.

Thomas Hlawatsch/ Piano

Thomas HlawatschHe started to play the piano at the age of five. He began having lessons on the instrument shortly afterwards, continuing his studies at the University of Music in Vienna, with composition as a supplementary subject. His most important teachers were Alexander Jenner in piano and Alfred Uhl in composition.

Thomas Hlawatsch is prize-winner of various piano-competitions like the contest for romantic piano-music Viotti-Valsesia 1983, held in Italy and the international Beethoven-competition 1989, held in Vienna. He has performed as a recitalist and as soloist with major orchestras like the Viennese Symphony-orchestra, the Prague Symphony-orchestra, and the Zurich chamber-orchestra in Austria’s most important musical centres and in many other European countries, as well as in Japan and the Republic of China. He is also frequently heard on radio and television. Thomas Hlawatsch is one of the few musicians, whose playing combines greatest sensitivity with optimal instrumental mastery.

He boasts a repertoire that extends from the classical to the contemporary; his special interest is the piano-music of Ludwig van Beethoven, Franz Schubert and Leos Janacek, the latter is recorded at CD (label: Naxos).

Chenxing Huang/ Violine

Chenxing HuangSie ist Professorin am Konservatorium in Shanghai und Mitglied der chinesischen Musiker Vereinigung der Geiger. Ihr Studium absolvierte sie am Konservatorium in Shanghai und am P. I. Tschaikowsky Konservatorium in Moskau - unter der Leitung von Prof. Shisheng Zheng und Eduard Grach.

Im Jahr 1997 machte sie ihren Abschluss mit Auszeichnung, bevor sie eines der Mitglieder der Fakultät in Shanghai wurde. Während dieser Zeit besuchte sie mehrere internationale Meisterkurse und hatte zahlreiche Auftritte auf Musikfestivals und großen Aufführungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien, Japan, Hong Kong, Tai Wai und viele andere, wo sie stets positive Kritiken erhielt.

Im Jahr 2002 erweiterte sie ihre Ausbildung am Moskauer Konservatorium und wurde staatlich anerkannte Musikprofessorin. Sie hielt Meisterklassen in den USA, Singapur, Rumänien, Deutschland u.a. Auch als Lehrerin hatte sie bemerkenswerte Erfolge, mehrere ihrer Studenten gewannen nationale und internationale Wettbewerbe. Sie erhielt zahlreiche Preise und wurde u.a. mit dem "National Excellent Teacher Award" als „jüngste Geigenlehrerin“ ausgezeichnet. Sie war Jurymitglied beim Internationalen Violin-Wettbewerb in Rumänien und veröffentlichte zahlreiche akademische Dissertationen.

Chenxing Huang/ Violin

Chenxing HuangChenxing Huang, Professor from Shanghai Conservatory of Music, member of Chinese Musicians Association, violinist. She graduated from Shanghai Conservatory of Music and Moscow State Conservatory named for P. I. Tchaikovsky, under the guidance of Prof. Shisheng Zheng and Eduard Grach. In 1997, she graduated as the top student before she became one of the faculty members. During that time, she attended several international masterclasses, music festivals and major performances in U.S., Germany, France, Austria, Italy, Japan, Hong Kong, Tai Wai, etc., and received favorable reviews. In 2002, she furthered her education at Moscow State Conservatory named for P. I. Tchaikovsky as a government-sponsored scholar. Since she finished her study abroad in 2004, she performed with Shanghai Opera House, Shanxi Symphony Orchestra, Nanchang Ensemble, Russia String Orchestra, repertoire included Shostakovich No.1 Violin Concerto, Prokofiev No.1 Violin Concerto, Sibelius Violin Concerto, Mozart No.3 Violin Concerto, etc. She held concerts in Shanghai Concert Hall, Shanghai He Luting Concert Hall, Ningbo Grand Theatre, Nanchang Art Theatre, Shanxi Grand Theatre, Tchaikovsky Concert Hall, Rachmaninov Concert Hall, Enescu Concert Hall and so on. She also gave masterclasses in U.S., Singapore, Romania, Germany, etc.

She made remarkable achievements in teaching. Several of her students won national and international competitions. In 2001, 3 students of hers won in the 7th National Violin Competition. Meanwhile, she was granted "National Excellent Teacher Award", as the youngest violin teacher who ever received this honor. Internationally, her students were winners in George Enescu International Violin Competition (Romania), Brahms International Violin Competition, Andrea Postacchini International Violin Competition (Italy), Kazakhstan International Violin Competition.

She was invited as a jury member to the 13th, 14th, 16th Romania International Violin Competition. The awards she received includes Award of Shanghai Art Talents, 'Sou Xing' Award of Chinese Excellent Teacher, He Luting Foundation Award, National Excellent Teacher Award granted by Cultural Ministry. She also received honors such as Shanghai Conservatory of Music President Award, Tang's Teacher Award for 7 times. Her achievements in academic study include publication of several academic dissertations. Music sheets she published: Intensified Training of Violin Tonal Intonation, Intensified Training of Violin Finger Technique, Violin 4-Octave Scales System with Position Shifting Training. DVD she published: Violin Teaching, Rode 24 Caprices, etc.

Syuzanna Kaszó/ Klavier

Syuzanna KaszóSie ist Absolventin der Nationalen Musikakademie der Kiev (Ukraine), wo sie bei Prof. Valery Kozlov studierte. Danach studierte sie am Royal Northern College of Music mit Prof. Graham Scott. Syuzanna Kaszó war eine von zwei Gewinnerinnen eines Stipendiums für ein Master of Music Degree Programm. Sie erhielt auch das „Barbara Silverstone Bursary-FW Wright Stipendium.

Während ihrer Studien in Großbritannien gewann sie den Beethoven Interpretations Preis, den „Concerto Performance“ Preis, den „Bakszt Memorial Prize“ und einen 4. Preis beim „Sheepdrove International Piano“ Wettbewerb, den „XVI Stefano Marizza Piano Preis“ in Trieste, den „Bridgewater Hall performance price“ mit Prokoffiews 2. Klavierkonzert unter Gergely Madaras, den 1. Preis beim „A. Zatin International Piano Competition“, einen Preis beim Grand Prix der Talente des 21. Jahrhunderts in der Ukraine und eine Medaillie beim „Maria Canals“ Wettbewerb in Barcelona.

Sie gab Konzerte beim „Watford and Newbury Spring Festival” (GB), Zemplen und Bartok Festival in Ungarn, Mozarteum in Salzburg, Tbilisobo in Georgien, der Pianotexas Music Academy und Festival der Van Cliburn Foundation in Forth-Worth. Sie spielte mit vielen großen Orchestern der Ukraine. Mit dem “National Symphony Orchester”, Estradno-Symphonic Orchestra, Dnepropetrovsk Philharmonic Orchestra, Uzhgorod Camerata, Harmonia Nobile und mit Dirigenten wie Volodimir Sirenko, Mykola Sukach, Victor Zdorenko, Anatoly Zatin und Natalia Ponomarchuk und anderen.

www.syuzannakaszo.wix.com

Syuzanna Kaszó/ Piano

Syuzanna KaszóBorn in the region of Transcarpathia in the Ukraine, Syuzanna was brought up in a Hungarian environment in a family of musicians. Her musical education began at the early age of five. Over the years, Syuzanna has appeared in many leading concert stages, most notably at the Wigmore Hall, Purcell Room and Chapell of Bond Street in London, Bridgewater Hall in Manchester, Plus Flagey in Brussels, at the Colony Hall of National Philharmonic in the Ukraine, Petit Palau in Barcelona, Sala Sao-Paolo in Brazil amongst many others.

In 2013 Syuzanna was one of the 28 participants, invited from 148 applicants to the 6th USASU Bosendorfer Competition that provided a unique opportunity to perform in front of the legendary pianist of our century Martha Argerich. Syuzanna is a graduate of the National Music Academy of Ukraine where she studied under the honoured artist of Ukraine prof.Valery Kozlov. She then continued her studies at the Royal Northern College of Music, with the Head of Keyboard Department and a renowned British pianist Graham Scott. Syuzanna was one of the two winners of the prestigious ABRSM Scholarship for the year of 2011-2013 that kindly supported her Master of Music Degree Programme studies at the RNCM. In earlier years Ms. Kaszo has also benefited from support of the Barbara Silverstone Bursary, the F W Wright Scholarship.

During her studies in the UK Syuzanna has won many awards, including the Beethoven Performance Prize, Concerto Performance Prize and Bakszt Memorial Prize for performance of Chopin at the RNCM and a 4th prize at the Sheepdrove International Piano competition (UK). Her latest international competition successes and appearances included a victory at the XVI Stefano Marizza Piano Prize during October 2012 in Trieste, Italy, a Bridgewater Hall performance at the “Reflections on Debussy” festival, organized in cooperation with the RNCM and under leadership of Noriko Ogawa and a performance of Prokofiev's Second Piano Concerto with RNCM SO and Gergely Madaras earlier in the Year.

Other competition awards include first prize at the A. Zatin International Piano Competition and the Grand Prix at the XXIst Century Hopes International Competition in the Ukraine. Syuzanna was also awarded a Medal in the Maria Canals Competition in Barcelona. Notable Festival appearances count the Judith Weir, Steve Reich, Watford and Newbury Spring Festivals in the UK, Zemplen and Bartok Festival in Hungary, Mozarteum in Salzburg, Tbilisobo in Georgia, the Pianotexas Music Academy and Festival supported by Cliburn Foundation in Forth-Worth.

Through her performing career Syuzanna has collaborated with many major orchestras in the Ukraine, such as the National Symphony Orchestra of Ukraine, Estradno-Symphonic Orchestra of Ukraine, Dnepropetrovsk Philharminic Orchestra, Uzhorod Camerata, Harmonia Nobile under conductors Volodimir Sirenko, Mykola Sukach, Victor Zdorenko, Anatoly Zatin and Natalia Ponomarchuk among others. Syuzanna participated in masterclass workshops under Vadim Rudenko, Vladimir Viardo, Vladimir Krainev, Bernd Geotzke, Sergio Perticaroli, Steven Osborne, Ilana Vered supervision and has also received tuition from Andras Schiff, Peter Donohoe, Malcolm Bilson, John O’Conor, Gary Hoffman and Michel Beroff among others. Future engagements include recital performances across the UK, Italy, Slovenia, Croatia, Hungary and in the Ukraine.

www.syuzannakaszo.wix.com

Sergej Kravtshenko/ Violine

Sergej KravtshenkoGeboren 1947 ist er Professor des staatlichen Moskauer Tschaikowski Konservatoriums. Er studierte an der berühmten Stolyarsky Schule in Odessa und am Moskauer Konservatorium bei Leonid Kogan. Nachdem er Preisträger beim Paganini-Wettbewerb wurde (1969), begann er seine Konzerttätigkeit. Später wurde er auch Preisträger beim J. Thibaut Wettbewerb in Paris (1971) und beim Streichquartett Wettbewerb in Lüttich, Belgien (1972).

Sergej Kravchenko konzertiert in ganz Russland als auch im Ausland. Er spielte und gab Meisterkurse in Deutschland, Ungarn, Österreich, Polen, Italien, Japan, Taiwan, Süd- und Nordkorea, Jugoslawien, Bulgarien, Frankreich, Spanien, Belgien, Luxemburg, Brasilien, Finnland, Israel, USA und Australien. Seit 1972 ist er Lehrbeauftragter für Violine am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium, zuerst als Assistent von Leonid Kogan, später als Professor.

Von 1996-2001 wurde er Dekan des Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium. Viele seiner Studenten sind Preisträger internationaler Wettbewerbe: V. Igolinskij, V. Mullova, A. Lukirsky, S. Krylov, I. Gaisin, A. Kagan, J. Ko, N. Sachenko, A. Stepanenko, E. Stembolsky, O. Shurgot, N. Kozhuhar und andere. Er ist Mitglied der Jury bei vielen internationalen Wettbewerben: Tschaikowsky-Wettbewerb, Brahms Wettbewerb, Oistrach Wettbewerb, Enescu Wettbewerb, Wettbewerb u.a.

Sergej Kravchenko hat zahlreiche Aufnahmen produziert. Er ist Autor von mehreren methodischen Büchern für Violine. Als Ehrentitel wurde ihm: "Distinguished Artist Russlands“ für seine herausragenden Leistungen verliehen.

Sergej Kravtshenko/ Violin

Sergej KravtshenkoProfessor of the Moscow State Tchaikovsky Conservatoire, Sergey Kravchenko was born in 1947. He graduated from the famous Stolyarsky School of Music from Odessa in 1965 and entered the Moscow Conservatoire. His teacher was world-renowned violinist, professor and musician Leonid Kogan.

After he became a Prize winner at Paganini competition (in 1969), his concert career began. Later he also became a Prize winner in J. Thibaut competition in Paris (in 1971) and in Competition of String Quartets in Liege, Belgium (in 1972). Sergey Kravchenko toured extensively throughout Russia and abroad. He played and gave master classes in Germany, Hungary, Austria, Poland, Italy, Japan, Taiwan, South and North Korea, Yugoslavia, Bulgaria, France, Spain, Belgium, Luxemburg, Brazil, Finland, Israel, USA, Australia.

Since 1972 he has been teaching violin at the Moscow Tchaikovsky Conservatoire, where he started as Leonid Kogan's assistant and then became a full-time Professor. From 1996-2001 he was the Dean of Orchestral Faculty. Many of his students are winners of international competitions: V. Igolinsky, V. Mullova, A.Lukirsky, S. Krylov, I.Gaisin, A.Kagan, J.Ko, N. Sachenko, A.Stepanenko, E. Stembolsky, O. Shurgot, N. Kozhuhar and others. He is a member of jury at many prestige International competitions: Tchaikovsky competition, Brahms competition, Oistrakh competition, Enescu competition, Lysenko competition and others.

Sergey Kravchenko has made numerous recordings in Russia, Germany, France, Italy and other countries. He is also an author of several methodic books for violin. For his outstanding achievements Sergey Kravchenko was awarded an honorary title: "Distinguished Artist of Russia".

Asya Kushner/ Violine

Asya KushnerSie studierte am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau bei Professor Leonid Kogan. Sie hat ein vielseitiges Wirken als Pädagogin, Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin in Russland wie auch international. Mit 33 Jahren Lehrerfahrung unterrichtet sie am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau, an der Akademie „Moses Maimonides“, sowie der Talenteschmiede „Zentrale Musikschule“.

Ihre Karriere als Solistin begann sie 1972 in Moskau, wo sie bis zum Jahr 1988 bei der staatlichen Philharmonie und beim Kammerorchester des Tschaikowsky-Konservatoriums unter M. Terian engagiert war. Sie gehörte sowohl dem „Russischen Staatsorchester“ unter Evgenii Svetlanov, als auch dem Staatlichen Symphonieorchester unter Yuri Simonov an. Bis zum Jahr 2004 bekleidete sie die Position der stellvertretenden Konzertmeisterin am Bolshoi Theater in Moskau.

Ihre internationale Karriere führte in den Jahren nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ nach Europa, Asien (Japan), in die USA und auch nach Kanada. Seit 1989 ist sie bei Orchestertourneen als Konzertmeisterin mit dem Symphonieorchester des Bolshoi-Theaters engagiert, als Gast-Konzertmeisterin beim Philharmonischen Orchester Zagreb, auf Tourneen in Portugal, Japan, Südkorea und Holland. Ihre Auftritte als Solistin führten sie bisher nach Kroatien, Venezuela, Australien, in die Ukraine, Slowenien und Japan, wo sie regelmässig konzertiert und internationale Meisterklassen hält.

Stefano Maffizzioni/ Flöte

Stefano Maffizzioni1973 in Rom geboren, ist Maffizzioni in seinem Fach eines der größten Talente in der internationalen Szene. Mit nur sechzehn Jahren erhielt er nach seinen Studien mit renommierten Lehrern (Gazzelloni Severino, Aurèle Nicolet, Wolfgang Schultz) an bekannten Akademien (Akademie Chigi in Siena, Internationale Sommerakademie Mozarteum in Salzburg, Wien Hochschule).

Als Solist konzertierte er mit zahlreichen Orchestern, unter ihnen das Staatliche Symphonieorchester von Mexiko, das Albuquerque Symphony Orchestra, die Hong Kong Sinfonietta, die I Solisti Veneti, das Symphonieorchester des Bulgarischen Nationalen Rundfunks, das Sofia Chamber Orchestra, das Mazedonische Symphonieorchester, das Washington Symphonieorchester, u.a. Seine Auftritte führten ihn in renommierte Konzertsäle wie die Royal Albert Hall (London International Frühlingsfest), die Guangdong Xinghai Symphony Hall (China), das Pantheon in Rom, Royal Theatre Durst (Washington), das Teatro San Benito Abad (Mexico City), die Sala Verdi (Concert Society), Joaquin Rodrigo Concert Hall (Madrid), Concert Hall Bulgarien (Sofia), die Aula der mazedonischen Radio Television, das Teatro Grande in Brescia, Mozart Room (Accademia Filarmonica) und Europauditorium Cagli Bologna, das Gasteig Auditorium (München), das Bibiena Theater in Mantua, u.a.

Ihm wurden viele zeitgenössische Kompositionen gewidmet, wie etwa das Doppelkonzert für Flöte und Klavier (Stephen Mormonen) und Orchester, das mit den "I Solisti Veneti" unter der Leitung von Claudio Scimone uraufgeführt wurde. Seine Konzerte führten ihn durch ganz Europa, in die Türkei, nach Mexiko, nach Russland, China, in die USA. Von ihm liegen zahlreiche CD-Aufnahmen, aber auch Radioaufzeichnungen vor, die mit der British Columbia, dem Bayerischen Rundfunk, der BBC London, Radio France, Radio Vatikan und der italienischen RAI entstanden sind.

Als Lehrer hält er Meisterklassen an verschiedenen Universitäten in Mexiko, der Internationalen Akademie Dubrich (Bulgarien), bei der "Andrés Segovia" in Linares (Spanien), an der University of British Columbia, in Vancouver (Kanada), an der Hong Kong Academy for Performing Arts (CHINA), im Clark College Music Department der Washington State (USA), an der International Academy of Music in Minsk (Weissrussland) und St. Petersburg (Russland).

Stefano Maffizzioni/ Flute

Stefano Maffizzioniborn in Rome in 1973 he is considered one of the best talent in the international scene. He graduated with honors at the age of sixteen years after his studies with well-known teachers (Gazzelloni Severino, Aurele Nicolet, Wolfgang Schultz) in prestigious academies (Chigi Academy in Siena, International Summer Academy Mozarteum in Salzburg, Vienna Hochschule).

As a soloist he works togehter with numerous orchestras, among them the Mexico Symphony Orchestra, the Albuquerque Symphony Orchestra, the Hong Kong Sinfonietta, I Solisti Veneti, Symphony Orchestra of Bulgarian National Radio Orchestra, the Sofia Chamber Orchestra , the Macedonian Symphony Orchestra, the Washington State Symphony Orchestra and many others. Stefano Maffiziioni appears in prestigious venues like the Royal Albert Hall (London International Spring Festival), the Guangdong Xinghai Symphony Hall (China), the Pantheon in Rome, Royal Durst Theatre (Washington), Teatro San Benito Abad (Mexico City), Sala Verdi (Concert Society), Joaquin Rodrigo Concert Hall (Madrid), Concert Hall Bulgaria (Sofia), Auditorium of the Macedonian Radio Television, Teatro Grande in Brescia, Mozart Room (Accademia Filarmonica) and Europauditorium Cagli Bologna Gasteig Auditorium (Monaco di Baviera), the Bibiena Theatre in Mantua (Time Orchestra Concert Season, etc.).

He dedicates himself also many contemporary compositions, including "Slightly" which was the winner of the XXI International Competition Winthertur. The Double Concert for flute, piano (Stephen Mormon) and orchester was premiered with the Orchestra "I Solisti Veneti conducted by Claudio Scimone. Despite his youth he has given concerts throughout Europe, in Turkey, Mexico, Russia, China, Canada, United States. And he has recorded for radio as the prestigious CBC British Columbia, Bayerische Rundfunk, BBC London, Radio France, Radio Vatican and the Italian RAI.

Being activ also as a teacher he holds master classes at several universities in Mexico, the International Academy Dubrich (Bulgaria), at the "Andrés Segovia" in Linares (Spain), University of British Columbia Vancouver (Canada), Hong Kong Academy for Performing Arts (China), Clark College Music Department's Washington State (USA), International Academy of Music in Minsk (Belarus) and St. Petersburg (Russia). He has also recorded CDs for Eco Velut Moon, Classic Art and Music Encore International.

Stefano Maffizzioni/ Flauto

Stefano MaffizzioniNato a Roma nel 1973, è considerato oggi uno dei migliori talenti nel panorama internazionale. Si è diplomato con il massimo dei voti a soli 16 anni perfezionandosi con eccellenti maestri (Severino Gazzelloni, Aurele Nicolet, Wolfgang Schultz) in prestigiose Accademie (Accademia Chigiana di Siena, International Sommerakademie Mozarteum Salzburg, Hochschule di Vienna).

In veste di solista ha suonato con numerose orchestre fra le altre ricordiamo la State of México Symphony Orchestra, Albuquerque Symphony Orchestra, Hong Kong Sinfonietta, I Solisti Veneti, Symphony Orchestra of Bulgaria National Radio, Orchestra Ferruccio Busoni, Accademia i Filarmonici, Sofia Chamber Orchestra, Vivaldi Concert, Macedonian Symphony Orchestra, Vidim Symphony Orchestra, Washington State Symphony Orchestra, ecc. Protagonista in prestigiose sedi come la Royal Albert Hall (London International Spring Festival), Guangdong Xinghai Symphony Hall (Cina), Pantheon di Roma, Royal Durst Theatre (Washington), Teatro San Benito Abad (Città del Messico), Sala Verdi di Milano (Società dei Concerti), Joaquìn Rodrigo Concert Hall (Madrid), Concert Hall Bulgaria (Sofia), Auditorium della Radiotelevisione Macedone, Teatro Grande di Brescia, Sala Mozart (Accademia Filarmonica) e Europauditorium Cagli di Bologna, Auditorium Gasteig (Monaco di Baviera), Teatro Bibiena di Mantova (Stagione Concertistica Tempo d’Orchestra), ecc.

Gli sono state dedicate numerose composizioni di musica contemporanea tra cui “Leggermente” vincitrice del XXI Concorso Internazionale di Winthertur e il Doppio Concerto per flauto, pianoforte (Stefania Mormone) e orchestra 37a di Sergio Calligaris edito da Carish (2006) eseguito in prima assoluta con l’orchestra de “I Solisti Veneti” diretta da Claudio Scimone. Ha tenuto concerti in tutta Europa, Svizzera, Inghilterra, Turchia, Messico, Russia, Cina, Canada, Stati Uniti, registrando per prestigiose radio come la CBC British Columbia, Bayerische Rundfunk, BBC di Londra, Radio France, Radio Vaticano e RAI Radiotelevisione Italiana.

Come Docente tiene Master Classes in diverse Università in Messico, all’International Dubrich Accademy (BULGARIA), al Conservatorio “Andrès Segovia” di Linares (SPAGNA), British Columbia University di Vancouver (CANADA), Hong Kong Academy for Performing Arts (CINA), Clark College Music Department Washington’s State (USA), International Academy of Music di Minsk (BIELORUSSIA) e San Pietroburgo (RUSSIA). Attualmente e’ docente della cattedra di flauto presso l’Istituto Superiore di Studi Musicali“A. Peri” di Reggio Emilia. Ha inciso CD per Eco, Velut Luna, Classic Art e Encore Music International.

Macha Makarevich/ Klavier

Macha Makarevich und Yves RobbeGeboren in Belarus, begann sie ihre musikalische Ausbildung im Fach Klavier sehr früh, zusätzlich lernte sie auch traditionellen Tanz an der Staatlichen Musikschule Rimski-Korsakow in Mogilev. Sie hatte mehrere Jahre Klavierunterricht in Moogilev. Das hohe Niveau ihrer Tanzgruppe führte dazu, dass sie durch ganz Europa reisen durfte. Spätere Studien führten sie zu Rosella Clini und Thomas Paule im Königlichen Konservatorium in Mons, wo sie einen Master in "Piano Specialist" erlang. Dann perfektionierte sie ihr Können mit dem Pianisten Yves Robbe an der Maitre Eduardo del Pueyo Schule.

In Mogilev verbrachte sie mehrere Jahre damit Klavierunterricht zu geben und erlangte mehr Berühmtheit für ihre Solo-Recitale. 2008 trat sie im Theater de Molina (Spanien) auf, im August auf dem Internationalen Festival of S'Agaro (Catalonia - Spain). Zahlreiche weitere Auftritte. 2010 wurde sie zum International Piano Festival in Belgien eingeladen, wo sie mit Vanessa Wagner und Brigitte Engerer auftrat. Im August 2010 konzertierte sie auf dem Briançon Festival in Frankreich. Im Jahr 2013 hatte sie ihren ersten Auftritt in Deutschland – in Berlin.

Derzeit ist sie Klavierlehrerin an der Music Academy of Mons (Belgien). Sie spielt überwiegend als Solistin, aber auch gerne im Duett mit dem Pianisten Yves Robbe.

Macha Makarevich/ Piano

Macha Makarevich und Yves RobbeA native of Belarus, she brilliantly performed her musical studies, realizing not only the full cycle of piano but also traditional dance at the State Music School named after Rimsky-Korsakov in Mogilev. In Mogilev, she spent several years in piano teaching but has become more known for its solo recitals, chamber music concerts and in accompaniments of singing. The high level of the dance troupe to which she belonged allowed her to travel all over Europe, but her favorite country always was Belgium, which led her later to pursue the classes of Rosella Clini and Thomas Paule in the Royal Conservatory of Mons, where she earned a Master Degree in "Piano Specialist".

Then she perfected by learning the Maitre Eduardo del Pueyo School by virtue of the pianist Yves Robbe. In July 2007, Macha Makarevich was invited to the Royal Conservatory of Mons for the "Court side, Garden side" Music Festival. In February 2008, she performed at the Theater de Molina (Murcia - Spain) and in August at the International Festival of S'Agaro (Catalonia - Spain) with such a great success. In September of the same year she participated with pianist Yves Robbe in the literature and music soiree, with the guest writer Jean-Philippe Toussaint.

In March 2009, it is Italy were she had a concert. In October she performed at the evening in honor of the writer Marcel Moreau. In March 2010, she was invited to the International Piano Festival of Quaregnon (Belgium) where she starred with Vanessa Wagner and Brigitte Engerer. In August she participated at the Briançon Festival (France). In November 2013, she played for the first time in Germany (Berlin). Currently she is the piano teacher at the Music Academy of Mons ( Belgium). She performs regularly as a soloist but also as a duo with pianist Yves Robbe. Force and sensitivity in conjunction allow us to identify constantly her beautiful artistic nature.

Gordana Nedelkovska/ Oboe

Gordana NedelkovskaGordana Josifova Nedelkovska hat ein Studium an der Fakultät für Musik in Skopje absolviert und spezialisierte sich an der "Mozart" Akademie in Warschau (Polen). Sie hatte ein volles Stipendium für ihr Studium am BANFF Zentrum für Musik und Ton in Kanada und erhielt zahlreiche Auszeichnungen für staatliche und internationale Wettbewerbe. Sie ist sie Professorin an der Fakultät für Musik in Skopje und unterrichtet Oboe, Kammermusik und Methodik von Blasinstrumenten. Seit dem Studienjahr 2009/2010 ist sie Dekan der Fakultät für Musik Skopje. Als Solistin hatte sie Auftritte mit vielen großen Orchestern, so u.a. mit dem Sinfonieorchester der nationalen Kapelle von Sankt Petersburg, dem Kammerorchester "Musica Viva" (Leitung von Alexander Rudin), dem Servantes Philharmonics Orchester aus Spanien und dem Orchester Kimy Sinfonieta aus Finnland. Sie konzertierte u.a. in Kanada, den USA, Brasilien, Estland, Russland, der Ukraine (zusammen mit dem weltbekannten Geiger Nigel Kennedy), Finnland und in ganz Europa.

Nach ihrem sehr erfolgreichen Auftritt auf dem Festival "Art November " in Moskau im Jahr 2011, nach welchem sie die Kritiker als " raffinierte Oboen Dichterin " bezeichneten, erhielt sie eine exklusive Einladung zur Teilnahme an diesem Festival wieder zu nehmen, wodurch es ihr möglich war 2011 auf dem längsten Bach-Marathon in der Geschichte zu konzertieren. 2014 wurde diese Zusammenarbeit fortgesetzt und durch den längsten Mozart-Marathon gekrönt. Sie ist Prodekan der Fakultät für Musik Skopje und Mitglied des Senats dieser.

Sie ist Präsidentin der Musikjugend Mazedonien und Leiterin der Abteilung für Blasinstrumente. Von 2001-2003 war sie Vorsitzende des Vorstands des "Ohrid Summer Festivals“ und erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen. Im Jahr 2015 erhielt sie eine besondere Auszeichnung für ihre Förderung der französischen Kunst und Kultur in Mazedonien vom Französischen Ministerium für Kultur. 2004 wurde sie vom American Biography Institute in der Kategorie "Erfolgreiche Frau des 21. Jahrhunderts " nominiert. In der gleichnamigen Publikation – welche Biographien und Arbeiten von starken und kreativen Frauen verschiedener Länder veröffentlichten, war sie für ihre Arbeit als Künstlerin und Lehrerin, welche tiefe Spuren in der Mazedonischen Gesellschaft hinterlässt auserwählt.

Gordana Nedelkovska/ Oboe

Gordana NedelkovskaProf. Gordana Josifova Nedelkovska MA graduated at the Faculty of music – Skopje in the class of prof. Kiro Davidovski. She specialized on the “Mozart” academy in Warsaw, Poland and had a full scholarship when studding at BANFF center for music and sound in Canada. She has won many awards on state and international competitions.

Currently she is a professor at the Faculty of music – Skopje teaching oboe, chamber music and methodology of teaching wind instruments. Since the academic year of 2009/2010 she is elected to be the dean of the Faculty of music – Skopje, and in 2013 she has been reelected for one more 4 year period. As a soloist she has performed with many great orchestras such as the Symphonic orchestra of the national chapel of Saint Petersburg, the chamber orchestra “Musica Viva” under the baton of Alexander Rudin, Servantes Philharmonics from Spain, The orchestra Kimy Sinfonieta from Finland, The Austria’s Villah Philharmonics, the Moravian Philharmonics orchestra from the Czech Republic, the Tallinn Sinfonieta orchestra from Estonia, the Symphonic orchestra in Rome, the Symphonic orchestra in Belgrade, the string chamber orchestra of the Slovenian philharmonics, the chamber orchestra “Sofia Soloists”, the orchestra of the Macedonian Philharmonics, Macedonian chamber orchestra, the Chamber Orchestra ‘St. George Strings’, the orchestra of Avignon – Provence, Chamber orchestra of Porto Alegre – Brazil, United Europe chamber orchestra. She has performed recitals in Canada, USA, Brazil, Estonia, Netherlands, France, Belgium, Spain, Portugal, Poland, Italy, Germany, Czech Republic, Russia, Ukraine (where she performed together with the world known violinist Nigel Kennedy) Finland, Turkey, Greece, Croatia, Slovenia, Bosnia and Herzegovina, Serbia, Montenegro and Macedonia, and in every recital she performed at least one composition of a Macedonian author.

Few of her performances in Italy are particularly special because they were realized in some of the most well known and amazing venues such as “Verdi” in Milano, the auditorium „S. Margherita“ in Venice and „ Botteghino Auditorium conciliazione “ in Rome. On her list of great venues she has performed in is listed the prestigious “Smetana hall” in Prague, Czech Republic as well.

In 2009, Gordana performed with maestro Morricone, on his invitation, of which he added: “The performance of the oboist, Gordana Josifova Nedelkovska, calmed me down. She is so attentive, eloquent and precise in the expression, I was excited when I heard her. I didn’t expect to hear such performance.” After her very successful performance on the festival “Art November” in Moscow in 2011, after which the critics referred to her as “refined oboe poetess” she received an exclusive invitation to take part on this festival again, in November 27th, 2011, during the longest Bach marathon in the history of music. Many great artists were part of this marathon as well, such as Piter Lau, Alexander Ghindin, Alksey Volodin, Ilya Gringolts, Christopher Taylor etc. Her participation on this festival continues in 2014 when in one of the most prestigious venues in the world, the Balshoy zal, she performed on the longest Mozart Marathon on the birth date of V.A.Mozart, January 27th.

What makes her persona complete are undoubtedly her organizational skills. In the past she has undertaken few important positions, such as: President of Music Youth of Macedonia, head of the department for wind instruments at the Faculty of music – Skopje, vice dean of the Faculty of music – Skopje and a member of the senate of the University Ss. Cyril and Methodius in Skopje for 2 turns. Since 2005 she is appointed as a president of the Commission on culture and sport at the University Ss. Cyril and Methodius in Skopje, and by a suggestion of the University, she has been selected to be a member of the council of the Macedonian National Television. In 2008, she was awarded a plaque in recognition for contributions to the promotion of the University in the country and abroad. As a member, she is engaged in several other boards, including the board of the commission appointing the winner of the award called "Saint Kliment Ohridski ", and since 2014 the board of the commission appointing the winner of the award called "Mother Teresa". During the period 2001-2003 she was the Chairman of the Board and also the music selector of the program of the "Ohrid Summer Festival". In 2007 once again she was appointed to be the music selector of the program of the "Ohrid Summer Festival". Her work is of а particular importance to the culture in Macedonia. Therefore, she has been awarded many awards, among which is the award "13 November”, which in 2009 was appointed to her by the City of Skopje for high achievements on the international music scene. In 2015 she was awarded the recognition of Knight in arts by the French Ministry of culture for her contribution in promoting the French culture in Macedonia.

Her success has been recognized by a world known Institute as well – in 2004 the Editorial council of the American Biography Institute nominated her in the category “Successful woman of the 21st century”. In their publication, which contained biographies and works of powerful and creative women in their respective countries, Mrs. Nedelkovska was selected to be amongst all these women because with her work as an artist and teacher she leaves deep marks on the Macedonian society. “She is one of the most successful women of the 21st century”, therefore the younger generations should take her example and use it as a way to show them how to better shape their futures.

Giuseppe Nova/ Flöte

Giuseppe NovaSeine Auftritte wurden in internationalen Veröffentlichungen hoch gelobt, so nannte die Washington Post seinen Auftritt „charmant“. Sein Studium absolvierte er am Konservatorium in Turin und am Konservatorium Supérieur de Lyon, wo er mit dem gefeierten Maxence Larrieu studierte.

Sein Debut als Solist hatte er 1982 mit dem RAI Symphony Orchestra, es folgten Auftritte in den größten Konzerthallen Europas, den USA und Asien. Er konzertierte mit unzähligen Orchestern, so u.a. mit dem Prague Virtuosi, dem Ensemble of Tokyo, der Camerata Bohemica, Turin Philharmonic, Thailand Philharmonic, Orchestre Royal de Chambre de Wallonie, Astana Symphony Orchestra und Filarmonica Cervantes.

Seine weltweiten Meisterkurse fanden u.a. am Accademia di Pescara, der Arts Academy Foundation in Rom, der Scuola di Saluzzo und dem Geneva Conservatory statt. Es gibt unzählige CD Aufnahmen von Giuseppe Nova, mit Partnern wie Maxence Larrieu, Bruno Canino, Arnoldo Foà, Wolfgang Schulz und vielen weiteren.

Derzeit unterrichtet er am Konservatorium de la Vallée d'Aoste und ist Gastprofessor in St. Mary’s College of Maryland (USA). Er erhielt den Lifetime Achievement Award in Kyoto und trat beim G20 in Guatemala City auf. 2011 erhielt er in Prague den Europäischen Award für künstlerische und kulturelle Aktivitäten. Er spielt eine Querflöte aus 19.5 Karat Gold, welche extra für ihn angefertigt wurde.

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Giuseppe Nova/ Flute

Giuseppe NovaGiuseppe Nova's performances have been hailed in international publications. The Washington Post called his performance "charming." Other critics have commented enthusiastically: "enlightened performance... an extraordinary musical sense" (Il Giornale); "a magic performance of virtuosity" (Gazzetta del Sud); "musical art at its perfection" (Nice Matin, France); "a genius mode dialogue" (Nürtinger Zeitung, Germany); "in a class of his own" (Secolo XIX); and "simply divine…" Concert Reviews UK.

Giuseppe Nova graduated from the Conservatory in Turin and Conservatoire Supérieur de Lyon where he studied with the celebrated Maxence Larrieu. Described as one of the most outstanding Italian flutists of his generation, Mr. Nova made his debut in 1982 as a soloist with the RAI Symphony Orchestra. This marked the beginning of a brilliant career which has led him to perform in the most prestigious concert halls in Europe, the United States and Asia (Japan, Thailand, China, Korea, Singapour). Soloist with several Orchestras, such as Prague Virtuosi, Camerata Bohemica, Turin Philharmonic, Chesapeake Orchestra, Orchestre Côte d'Azur, Thailand Philharmonic, Arena di Verona Orchestra, in prestigious concert halls and Festivals, like Suntory Hall Tokyo, Rome Parco della Musica, Umbria Jazz, Washington Italian Embassy, Esterhàzy Castle, Teatro Filarmonico in Verona. As one of the most eagerly sought-after teachers, he has given master-classes worldwide (Beijing Conservatory, Koblenz Musiktage, Osaka University, Imola Academy, Seoul International Camp etc.); Assistant of Mr. maxence Larrieu at the Geneva Conservatory he taught at the Accademia di Pescara, at the Arts Academy Foundation in Rome, at the Scuola di Saluzzo, at.

He has recorded extensively (many CDs are available on iTunes), with partners like Maxence Larrieu, Bruno Canino, Arnoldo Foà, Wolfgang Schulz, since 2006 he record with well-known Japanese label Camerata Tokyo, and his new Boismortier CD will be available in May 2010. He now teaches at the Aosta Music Foundation and he's Guest Professor in St. Mary's College of Maryland, USA. Very recently the Japanese and the Italian Flute magazines, devoted him the cover and main interview. Mr. Nova plays a 19.5 carats gold Powell flute, made for him.

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Elisabeth Plank/ Harfe

Elisabeth PlankElisabeth Plank ist eine junge, international anerkannte Harfenistin. Als eine der vielseitigsten Musikerinnen ihrer Generation, ist es ihr ein grosses Anliegen, die Harfe auch abseits romantischer Klänge zu präsentieren. Die Musikerin wurde 1991 in Wien geboren.

Im Alter von sieben Jahren erhielt sie ihren ersten Unterricht und wurde bereits zwei Jahre später zum Vorbereitungslehrgang an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien zugelassen. Ihr 2009 begonnenes Konzertfachstudium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in der Klasse von Frau Prof. Adelheid Blovsky-Miller, beendete sie im Juni 2015 mit Auszeichnung. Derzeit studiert sie mit Mirjam Schröder in Wien und mit Fabrice Pierre in Brescia.

Ihr Debüt mit Orchester gab Elisabeth Plank 2006 mit dem Konzert für Harfe von Georg F. Händel in der Wiener Hofburgkapelle, es folgten Auftritte mit dem Konzert für Flöte und Harfe von Wolfgang A. Mozart, den „Danses“ von Claude Debussy und „Conte Fantastique“ von André Caplet.

Die junge Harfenistin ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe und wurde 2014 als „Young Celebrity Master“ der HarpMasters Festspiele in der Schweiz ausgezeichnet. Ihrem Solo-Debüt im Wiener Konzerthaus im Alter von siebzehn Jahren folgten zahlreiche Auftritte im In- & Ausland (u.a. „Musica Juventutis“, „Young Classic Europe“, „Rio Harp Festival“, „World Harp Congress“). Ihre Auftritte wurden bereits mehrfach in Radio und Fernsehen gesendet.

Die Förderung der zeitgenössischen Musik ist Elisabeth Plank ein grosses Anliegen, und sie arbeitet regelmässig mit Komponisten zusammen. Bisher wurden ihr zwei Werke gewidmet, die „Sonatine für Harfe“ von Andreas Wykydal (UA 2014, London) und das Konzert „Bai-Ulgan“ für Harfe solo, Ensemble und Live-Elektronik (UA 2015, Radiokulturhaus Wien, Webern Ensemble, Jean-Bernard Matter).

www.elisabethplank.com

Elisabeth Plank/ Harp

Elisabeth PlankElisabeth Plank is a young, internationally renowned harpist. She is dedicated to also presenting her instrument outside the romantic repertoire it is most commonly associated with. Born in Vienna in 1991, she had her first lesson at age seven and, only two years later, she was accepted as a preparatory course student at the University of Music and Performing Arts Vienna.

Starting from 2009, she has been under the tuition of Adelheid Blovsky-Miller and has concluded her studies in June 2015 with the highest distinction. She is currently pursuing further studies with Mirjam Schröder in Vienna and Fabrice Pierre in Brescia.

Elisabeth Plank debuted as a soloist with orchestra in 2006 with the concerto for harp by Georg F. Händel at the Hofburgkapelle Vienna, performances with the concerto for flute and harp by Wolfgang A. Mozart, the "Danses" by Claude Debussy and Caplet’s "Conte fantastique" followed. A prizewinner in a number of national and international competitions, in 2014 Elisabeth Plank was honoured with the vYoung Celebrity Master"-award of "HarpMasters" in Switzerland.

She gave her first solo recital at age 17, at the Konzerthaus in Vienna, and has gone on to make a name for herself with performances around the world as a soloist and chamber musician ("Musica Juventutis", "Young Classic Europe", "Rio Harp Festival", "World Harp Congress", "Schönberg Center", "Festival Next Generation" among others).

Her solo appearances have also been broadcasted by radio stations. Elisabeth Plank is a very eager performer and promoter of contemporary music and so far, two works have been composed for her: "Sonatine für Harfe" by Andreas Wykydal (Premiere in London 2014) and a harp concerto by Onur Dülger: "Bai-Ulgan" (Premiere in Vienna 2015, Radiokulturhaus Wien, Webern Ensemble, Jean-Bernard Matter).

www.elisabethplank.com

Valery Oistrach/ Violine

Valery OistrachValery Oistrach setzt in dritter Generation die grosse Geigertradition der Familie Oistrach fort. Kanada, Australien, England, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweiz, Österreich, Japan uvw. Er tritt als Geiger aber auch als Bratschist mit den führenden Orchestern der Welt auf. Seine Ausbildung erhielt Valery Oistrach an der bekannten “Central Music School“ in Moskau. Daneben arbeitete er intensiv mit seinem Grossvater David Oistrach zusammen. Am Gnessin Music-Pedagogical Institute in seiner Geburtsstadt Moskau setzte Valery Oistrach seine Studien fort. Einige Jahre später vervollkommnete er seine Violin-Ausbildung bei keinem geringeren als dem weltbekannten Professor Zakhar Bron, welcher bemerkenswerter Weise zu seiner Zeit Schüler Valerys Vaters Igor Oistrach am Moskauer Konservatorium war.

Valerys tiefes Verständnis des Violinrepertoires, sein fesselnder Ton, nicht selten an den unvergessenen David erinnernd, haben seinen Interpretationen zu höchstem Ruhm bei Kritikern wie Publikum verholfen. Valery Oistrach ist ein meisterhafter Kammermusiker. Immer wieder bereichern seine Fähigkeiten das Spiel bedeutender Ensembles, auf der ganzen Welt beispielsweise im Zusammenspiel mit Ausnahmemusikern wie Yehudi Menhuin, Jörg Demus oder dem ausgezeichnete Amadeus String Quartett und vielen mehr. Zusätzlich zu seinem geschäftigen Konzertkalender ist Valery Oistrach Professor am Königlichen Konservatorium in Brüssel und der „International Summer Akademy of Belgium“. Alljährlich leitet er Meisterklassen in Deutschland, Österreich, Italien der Türkei und Japan.

Seit 1999 ist Valery Oistrach zudem Gastprofessor am „Mozarteum“ in Salzburg. Er ist Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe und arbeitete mit den führenden Orchestern der Welt wie beispielsweise dem Berliner- und dem Londoner Philharmonischen Orchester, dem Moskauer und Lenin-grader Philharmonischen Orchester, dem Schottischen Nationalorchester, dem Orchestre Colonne de Paris, Orchestra Santa Cecilia di Roma, dem Leipziger Gewandhaus Orchester, dem Toronto- und Vancouver Symphony Orchestra und unlängst mit dem Sydney Symphony Orchestra unter so bemerkenswerten Dirigenten wie Kurt Masur, Tibor Varga, Gennady Rozdestvensky, Muhai Tang, Gyorgy Lehel, Saulius Sondetzkis, Vladimir Fedoseev, Tibor Varga, Marco Parisotto u.a.

Valery Oistrach ist Leiter des Oistrach-Ensembles und zudem Mentor und Solist der Oistrach-Kammerphilharmonie. CD Aufnahmen mit Bach, Beethoven, Brahms Violinkonzerten, Bach Sonaten mit Cembalo u.a.

www.valeryoistrakh.com

Valery Oistrach/ Violin

Valery OistrachBorn in Moscow to the family of the illustrious Oistrakhs, Valery Oistrakh represents the third generation of great violin virtuosi beginning with his grandfather David and followed by his father Igor. A true exponent of the great Russian violin school, Valery Oistrakh started performing at the age of 14, often sharing the stage with his father and mother-pianist. With his awe-inspiring technique, silky tone and consummate artistry he has beguiled audiences the world over performing on the great concert stages of Russia, United States, Canada, Australia, England, France, Germany. Italy, Spain, Switzerland, Austria, Japan... He has played as both violinist and violist with world-leading orchestras as the Moscow and Leningrad Philharmonics, Berlin Symphony Orchestra, London Symphony Orchestra, Scottish National Symphony, Orchestre Colonne de Paris, Orchestra Santa Cecilia di Roma, Leipzig Gewandhaus Orchester , Toronto and Vancouver Symphonies, Sydney Symphony... He has been accompanied by such notable conductors as Kurt Mazur, Gennady Rozdestvensky, Yuri Simonov, Muhai Tang, Gyorgy Lehel, Saulius Sondetzkis, Vladimir Fedoseev, Tibor Varga, Yuri Botnari, Marco Parisotto ..

With a deep understanding of the violin repertoire, a captivating sound often reminiscent of the celebrated David, his interpretations have won high praise from both critics and the public. Aside from performing as a soloist, Valery Oistrakh is a masterful chamber musician. In this capacity, he played together with such eminent musicians as Yehudi Menuhin, Jorg Demus or the distinguished Amadeus String Quartet, among many others. In addition to managing a busy concert schedule, Valery Oistrakh is Professor at the Royal Conservatory of Brussels, the International Summer Academy of Belgium, and he is also regularly giving master classes in music academies in Austria, Belgium, Germany, Italy, Turkey and Japan. Since 1999 he has been visiting Professor at the "Mozarteum" in Salzburg.

Valery Oistrakh took his first violin lessons from his grandfather David. He then studied at the famous Central Music School in Moscow where father Igor actually graduated. He continued his studies at the Gnessin Music-Pedagogical Institute in his native city. Some years later Valery completed his violin education in Germany with the world known professor Zakhar Bron - who in fact was also a disciple of his father at the Moscow Conservatory.

Mr. Oistrakh was a winner at the All-Russian Competition of the former Soviet Union and the Tibor Varga International Competition in Switzerland, among others. He is the leader of the "Oistrakh Ensemble" and the "Oistrakh Chamber Philharmonic Orchestra" based in Germany.

www.valeryoistrakh.com

Roland Pröll/ Klavier

Roland PröllIm Jahr 1949 in Unna geboren, begann er mit 5 Jahren Klavierunterricht zu nehmen, mit 11 Jahren parallel zum Gymnasium Jungstudent an der Hochschule für Musik Detmold, Abt. Dortmund, dort pädagogisches Klavierdiplom mit Auszeichnung. Es folgen Studien am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Trouard, Messiaen, Dubois, Sancan, Casterède, Ciccolini, Perlemuter, Loriod u.a.

Neben dem Konzertexamen dort (im Salle Gaveau Paris, summa cum laude) errang er da selbst 1. Preise in den Disziplinen Klavier, Kammermusik, Dirigieren, Solfège und Komposition etc., daneben schrieb er an der Sorbonne am musikwissenschaftlichen Institut eine Diplomarbeit über das Thema (doctorat d´université): “l`effet psychologique du triton et de l`accord mystique dans la musique d`Alexandre Scriabine“.

Er veröffentlichte bereits verscheidene Bücher wie etwas „wie übt man effektiv?“. Pröll war mehrfacher internationaler Preisträger und gibt seitdem Konzerte in der ganzen Welt, ist Gast als Solist mit Orchester, als Kammermusiker (mit bedeutenden Musikern wie z.B. I. Oistrach) und als Solopianist in renommierten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Sydney Opera, der Shanghai concert hall, dem Brisbane Art Center, dem Seoul Art Center, dem Paris Salle Gaveau, dem Leipziger Gewandhaus oder der Köln Philharmonie etc.

Meisterkurse und Vorträge an Universitäten und Musikhochschulen in den USA, Südamerika, Australien, Neuseeland, Korea, Japan, China, Südafrika, Marokko, Slowenien, Kroatien, Italien, Spanien, Frankreich etc. Er nahm 32 Schallplatten und CDs auf und hatte Rundfunk-und Fernsehaufnahmen in vielen Ländern. 1987 initiierte und organisierte er den Internationalen Franz Schubert Klavier Wettbewerb in Dortmund, der inzwischen weltweit durch seine besondere Prägung anerkannt ist.

Er ist Jurymitglied bei internationalen Klavierwettbewerben. Von 1976-1996 lehrte Roland Pröll als Dozent und Professor für Klavier und Kammermusik an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund. Dort 1988-1990 Dekan und Mitglied des Senats der Musikhochschule Detmold als Leiter der Musikhochschulabteilung Dortmund. Nach der Schliessung der Abteilung Dortmund 1996 baute Pröll die Ibach-Akademie in Schwelm für junge besonders begabte Pianisten auf. Gleichzeitig gibt Pröll mehrmals im Jahr Meisterkurse für Klavier an verschiedenen Universitäten und Musikhochschulen Koreas, Japans und Chinas.

In den Jahren 2001 Gastprofessur für Klavier und Kammermusik an der Atsugi Showa Academia Musicae Tokio, 2002 Gastprofessur am Conservatorio Nacional Superior de Musica de Murcia, Spanien; 2003 bis heute: Beginn der Lehrtätigkeit am IfM der Fachhochschule Osnabrück (Klavier und Kammermusik, Korepetition), 2007 Lehrauftrag an der Technischen Universität Dortmund, Institut für Musikpädagogik und Musikwissenschaft als Professor für künstlerische Solmisation und Klavier (ab Wintersemester 2007/2008), 2006 Ausgedehnte Gesprächskonzertreise durch China, 2008/09 Konzertreise durch China mit Orchester als Solist mit dem 4. Klavierkonzert von Beethoven, 2007/08 neue Buchveröffentlichung: „Künstlerische Solmisation“ - wie übt man effektiv?, 2009 Leiter des Studienprofils Klassik am Institut für Musik der FH-Osnabrück, 2010 Leiter der Kammermusik am IfM. Ebenso gibt er Meisterkurse in China und Korea Osterfestival Cervo/Italien.

www.kammermusikfestival-hagen.de

Yves Robbe/ Klavier

Macha Makarevich und Yves RobbeBereits mit 11 Jahren fand er seine Berufung, als er durch den Besuch eines klassischen Konzertes von Naum Sluszny die Sonaten von Beethoven hörte. Studium am „Conservatoire Royal de Bruxelles“ unter der Leitung von Eduardo del Pueyo. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Seine künstlerische Laufbahn begann er als Solist verschiedener Klavier Konzerte, er erweiterte sein Repertoire daraufhin zügig und spielt mittlerweile nur noch für 2 Klaviere und 4 Hände. Zahlreiche Auftritte in Belgien, Polen, Frankreich, Kongo, Spanien, Italien, Tunesien und Deutschland.

Vor allem aus Gründen der Originalität und der Qualität seiner Musik, entschied er sehr schnell eher selten gespielte Werke zu spielen, so u.a. Werke von Pooth, Gliere, Dello Joio, Szeligowski, Holst oder Max Reger. RTBF hat mehrere seiner Auftritte und Interpretationen zusammen mit Annette Cornille aufgenommen und produziert. 1997 tourte er mit vier Aufführungen durch Polen, wo er mit Marie-Chantal Caufriez das " Sacre du Printemps" von Strawinsky aufführte. Er spielt sehr gerne im Duo mit der spanischen Pianisten Pilar Valero und der russischen Pianistin Macha Makarevich.

Er hat mehrere zeitgenössische Werke interpretiert, vor allem für Duos komponierte Werke von Gaston Compère, Danielle Baas und Domenec Gonzalez de la Rubia. Im Juni 2005 trat er im Rahmen des 175. Geburtstag von Belgien im " Théatre Royal de la Monnaie " in Brüssel, zusammen mit Jose van Dam auf und interpretierte „Pelléas et Mélisande" von Claude Debussy. Er veranstaltet sehr gerne Musikabende mit anderen Musikern und Schriftsteller wie u.a. Marcel Moreau, Jean-Philippe Toussaint, Gaston Compère und Jacques Sojcher.

www.yvesrobbe.com

Yves Robbe/ Piano

Macha Makarevich und Yves RobbeWhen he was eleven years he realized his vocation by visiting a classical concert of sonatas of Beethoven performed by Naum Sluszny. Getting the award Prix Germain Hallez honoured by the commune de Frameries (Belgique), where he is originally from, Yves Robbe completed his studies at the Conservatoire Royal de Bruxelles under the guidance of Èduardo del Pueyo.

Starting his artistic career by providing his piano concerts as solist, he has soon changed towards the repertoire for two pianos and for four hands, where he has provided numerous concerts in Belgium as well as in foreign countries like Poland, France, Congo, Spain, Italian, Tunisia and Germany. Above all, for the sake of the originality and the quality of music, he left paths already often used and choosed instead works from Feldbusch, Gliere, Dello Joio, Szeligowski, Holst or Max Reger, of whom he performed the Introduction Passacaille and Fugue for the first time in Belgium. RTBF has recorded several of his performances and also produced a disc interpreted together with Annette Cornille.

In September 97 he is invited for a tour of four performances to Poland where he performed with Marie-Chantal Caufriez the “Sacre du Printemps” from Stravinsky. Regularly he is performing concerts forming a duo with the Spanish pianist Pilar Valero and the Russian pianist Macha Makarevich. Several contemporary works, especially composed for the duo, are dedicated to Yves Robbe and Pilar Valero by Gaston Compère, Danielle Baas, Domenec Gonzalez de la Rubia.

In June 2005, in accordance to the 175th birthday of Belgium, he accompanies Jose van Dam at the “Théatre Royal de la Monnaie” at Bruxelles, playing the version for two pianos of “Pélléas et Mélisande” from Claude Debussy. In February 2006 Yves Robbe and Pilar Valero are invited at the “Conservatorio Santa Cecilia” in Rome. Yves Robbe is Honorary Member of the “Académie de Musique” de Frameries”, the ”Académie de Musique and the “ Consvervatoire Royal” de Mons “ where he was teaching piano. His favourite taste of culture” is also being shown and demonstrated by organizing evening gatherings uniting musicians and writers such as Marcel Moreau, Jean-Philippe Toussaint, Gaston Compère and Jacques Sojcher.

www.yvesrobbe.com

Marco Schiavo/ Klavier

Marco Schiavogeboren 1973 in Italien, begann Marco Schiavo bereits mit fünf mit dem Klavierstudium. Als Schüler von Rinalda Tassinari Skubikowski schloss er sein Studium mit Auszeichnung ab.

Sein internationales Debut erfolgte 1992 mit Konzerten in Moskau und St. Petersburg. Von nun begann seine brillante Karriere, die ihn zu den prestigeträchtigsten Konzerthäusern und Festivals der Welt führte, wie u.a. dem Musikverein & Konzerthaus Wien, der Carnegie Hall in New York, dem Teatro Colón in Buenos Aires, Sala Verdi in Mailand, dem Sydney Opera House, dem Gasteig München, Smetana Hall in Prag, dem Ravello Festival und dem Mexico City Festival. Als Solist hatte er unter anderem Auftritte mit dem Russian State Symphony Orchestra, dem Mexico State Symphony Orchestra, den Nürnberger Symphonikern, dem Budapest Symphony Orchestra, dem New York Symphonic Orchestra und dem Colorado Symphony Orchestra. Er hatte Konzerte gemeinsam mit u.a. Mischa Maisky, Enrique Batiz, Bruno Canino, Katia Ricciarelli, Valery Oistrach oder auch dem italienischen Schauspieler Michele Placido.

Sein reiches Repertoire hielt er auf zahlreichen CD‘s fest, wobei die Aufnahme mit dem ersten und dritten Klavierkonzert von Beethoven mit dem Russischen Staatssymphonieorchester unter Valery Polyansky ganz besonders erwähnenswert ist. Ebenso erwähnenswert ist seine CD Aufnahme mit allen Scherzos und Balladen von Chopin als auch eine CD mit Klaviertrios von Beethoven (op. 11 und 18). Seine Klavierauftritte sind aufgezeichnet und gesendet worden vom Vatican Radio, dem Radio Clasica (Spanien), RAI (Italien), ARD (Deutschland), SBS (Australien).

Marco Schiavo ist künstlerischer Direktor des internationalen „Velia Festivals“ und Präsident der Vereinigung für Kammermusik Italiens.

www.marcoschiavo.it

Marco Schiavo/ Piano

Marco Schiavothe Italian born pianist Marco Schiavo studied at the Conservatory of Avellino where he graduated magna cum laude. He has had many notable teachers and gave his international debut in 1992 with two concerts in Moscow and St. Petersburg.

During his brilliant concert career he has been invited to perform by prestigious institutions, worldwide, in major cities such as Rome, Milan (Sala Verdi), Paris, Madrid, Berlin, Prague (Rudolfinum) Tokyo, Sydney (Opera House), Dubai, New York (Carnegie Hall), Buenos Aires (Teatro Colon), Vienna (Musikverein and Konzerthaus) and beyond.

He has played with notable orchestras such as the Russian Symphony Orchestra, Orchestra of Estado de México, The Colorado Symphony Orchestra, The New York Simphonic Orchestra, Budapest Symphony Orchestra and many others.

His concerts have been broadcast internationally in Spain, Brazil, Canada, Australia, Germany, Italy and beyond and he has recorded several CD’s and DVD. He has taught at Messina and Bari’s Conservatory and he has given special courses and master classes internationally ( Japan, USA, Australia).

www.marcoschiavo.it

Marco Schiavo/ Piano

Marco SchiavoLa critica internazionale (New York Times, Süddeutsche Zeitung, General Anzaiger, El Universal, La Repubblica, il Mattino, CD Voice…) lo considera tra i migliori pianisti emergenti del panorama concertistico grazie alla sua dinamicità, versatilità oltre che ad una facilissima e immediata capacità di lettura musicale.Suona regolarmente nei principali teatri e sale di tutto il mondo quali la Philharmonie di Berlino, Carnegie Hall di New York , Musikverein e Konzerthaus di Vienna, Sydney Opera House, Smetana Hall e Rudolfinum di Praga, Teatro Colon di Buenos Aires, Teatro Monumental di Madrid, Auditorium National di Ottawa, Sala Verdi di Milano, Beethoven House di Bonn, Gasteig di Monaco di Baviera, Sala Sao Paulo di San Paolo del Brasile ecc.. come solista con prestigiose orchestre quali le Sinfoniche di Mosca, di New York e di Budapest, i Berliner Symphoniker, l’Orchestra Sinfonica del Teatro Petruzzelli di Bari, la Colorado Symphony Orchestra, l’Orchestra Nacional del Salvador, la Mexico State Symphony Orchestra, i Nürnberger Symphoniker, la Vienna Mozart Orchestra, North Czech Philharmonic Orchestra, l’orchestra Filarmonica di Baku, le orchestre da camera di Tokio e Madrid… al fianco di direttori e solisti quali Mischa Maisky, Valery Oistrakh, Bruno Canino, Enrique Batiz, Valery Polyansky, Katia Ricciarelli,ecc.

Ha tenuto concerti in tutto il mondo dall’Australia al Sud America, dal Giappone al Medio Oriente e in tutti i paesi europei. Inoltre ha tenuto oltre 50 tournée in America del Nord e Latina. Ha inciso cinque CD di cui uno con la Russian State Symphony Orchestra diretta da Valery Polyansky con i concerti n.1 e 3 di L.van Beethoven, e recentemente è uscito un DVD con la registrazione dal vivo del primo concerto per pianoforte e orchestra di Chopin effettuata al Musikverein di Vienna con l’Orchestra Sinfonica di San Luis Potosì (Messico) sotto la direzione di José Miramontes Zapata.

Sue registrazioni e concerti dal vivo sono state trasmessi per la Rai (Rai Uno e Rai Tre), la SBS (Australia), la ARD (Germania) la Radio Vaticana, la Radio Clasica (Spagna), Radio Cultura (Brasile), Televisa-Canal 34 (Mexico), RTL Lussemburgo. Ha studiato con Franco Scala ad Imola, Bruno Canino, Aldo Ciccolini, Sergei Dorensky (Mozarteum di Salisburgo),dopo essersi diplomato al conservatorio di Avellino sotto la guida di Rinalda Tassinari Skubikowsky col massimo dei voti, la lode e la menzione speciale.

Attualmente insegna pianoforte principale presso il conservatorio “E.Duni” di Matera.

www.marcoschiavo.it

Roberto Sechi/ Violine

Roberto SechiRoberto Sechi studierte bei Alberto Casabona (einem amerikanischen Schüler von O. Sevcik und L. Capet) und Corrado Romano (Schüler von C. Flesch) in Genf und Franco Gulli (Professor in Bloomington, Indiana University). Er spielte Konzerte im Duo und auch als Solist in Europa, Asien und Südamerika, wo er Werke von Mozart, Mendelsohn, Beethoven, Paganini, Wieniawski, Tschaikowski, Chausson, Bucchi, Williams und u.a. auch Bruch interpretierte. Aufnahmen u.a. für Radio Suisse Romande.

Er ist Mitglied des Orchestre de Capitol de Toulouse, wo er unter dem Dirigenten Michel Plasson mehrere Jahre Konzertmeister war.

Im Jahr 2003 erhielt er in Rocamadour öffentliche Glückwünsche für seine Interpretationen des Cellisten Rostropowitsch. Im September 2012 erhielt er auf dem Cupra International Music Festival, den "Premio V. Boccabianca" für seine Musiker und Lehrtätigkeit. Er nahm an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil und machte Aufnahmen für RAI (RadioTelevisioneItaliana), Radio Sol (Peru), Radio Suisse Romande (CH). Im Jahr 2014 veröffentlichte er eine CD mit Paganini und Tschaikowsky Konzerten zusammen mit dem Sejong Philarmonic Orchester. Er spielt auf einer Violine von Augusto Pollastri, Bologna aus 1906.

Roberto Sechi/ Violin

Roberto SechiRoberto Sechi studied with Alberto Casabona (an American pupil of O. Sevcik and L. Capet) and Corrado Romano (a pupil of C. Flesch) in Geneve, where he obtained the Prix de Virtuositè at the Conservatoire Superieur, and Franco Gulli , Professor in Bloomington, Indiana University. He played concerts in Europe, Asia and South America in duo vl/pf and also playing as soloist Mozart, Mendelsohnn, Beethoven, Paganini, Wieniawsky, Tchaikowsky,Chausson, Bucchi, Williams ,Bruch, this one recorded for Radio Suisse Romande, Geneve, with her Orchestra. He was member of Orchestre de Capitol de Toulouse , where he won his place in 2002 with Michel Plasson conductor, and Opera de Marseille, playing several seasons as Concertmaster.

In 2003, in Rocamadur, he received public congratulations for his playing from the world know cellist Rostropovich. In September 2012 he received , in Cupra International Music Festival, the "Premio V. Boccabianca " for his playing and teaching carreer.

Graduated in several international competitions, he made recordings for RAI (RadioTelevisioneItaliana), Radio Sol (Perù), Radio Suisse Romande (CH). He is reguliarly invited to give masterclass and concerts in Italy, Germany, Brasil (Teatro Municipal de Sao Paulo) and Korea (Seoul), where he released in 2014 a cd containing Paganini and Tchaikowsky concertos with Sejong Philarmonic Orchestra. He play a violin by Augusto Pollastri, Bologna, 1906.

Roberto Sechi/ Violino

Roberto SechiRoberto Sechi ha studiato con Alberto Casabona ( allievo americano di O. Sevcik e L. Capet) e Corrado Romano (allievo di C. Flesch) a Ginevra, dove ha ottenuto il Prix de Virtuosité al Conservatorio Superiore, e Franco Gulli , Professore a Bloomington, Indiana University. Ha tenuto concerti in Europa, Asia e Sud America in duo vl / pf , suonando inoltre, come solista, Mozart, Mendelsohnn, Beethoven, Paganini, Wieniawsky, Tchaikowsky, Chausson, Bucchi, Williams, Bruch, questo registrato per Radio Suisse Romande, Ginevra, con la sua Orchestra. E 'stato membro della Orchestre du Capitol de Toulouse, dove ha vinto il suo posto nel 2002 con Michel Plasson allora Direttore Principale, e dell' Opera di Marsiglia, suonando per diverse stagioni come Supersoliste.

Nel 2003, in un concerto a Rocamadur (Francia), ha ricevuto pubblicamente i complimenti del famoso violoncellista russo Rostropovich per il suo modo di suonare. Nel settembre 2012 ha ricevuto, a Cupra International Music Festival, il "Premio V. Boccabianca" per la sua attività musicale e pedagogica.

Premiato in vari concorsi internazionali, ha effettuato registrazioni per la RAI (RadioTelevisioneItaliana), Radio Sol (Perù), Radio Suisse Romande (CH). E 'regolarmente invitato a tenere masterclass e concerti in Italia, Germania, Brasile (Teatro Municipal de Sao Paulo) e Corea (Seoul), dove ha rilasciato nel 2014 un cd contenente i concerti di Paganini e Tchaikowsky con la Sejong Philarmonic Orchestra. Suona un violino opera di Augusto Pollastri, Bologna, 1906.

Iren Seleljo/ Klavier

Iren SeleljoSie wurde 1987 in Uzhgorod geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie von ihrer Mutter, es folgte ein Studium im Szent István Király Musikgymnasium in Budapest bei Erzsébet Belák. 2003 erhielt sie beim Nationalen Klavierwettbewerb den 3. Preis und den Ferenczy György Preis.

Im Jahr 2006 wurde Iren an der Liszt - Musikakademie in Budapest aufgenommen, sie studierte hier mit den Professoren Attila Némethy und István Gulyás. Im Frühling 2008 studierte sie mit einem Stipendium am Bard College (USA) mit Professor Jeremy Denk.

2011 hat sie ihr Studium im Konzertfach in Budapest abgeschlossen und ein Korrepetition Masterstudium am Konservatorium Wien mit Prof. Denise Benda begonnen. Iren Seleljo ist eine gefragte Kammermusikerin, konzertierte in verschiedenen Besetzungen in letztem Jahr in Chile, Italien, Rumänien, Serbien und in verschiedenen Konzertsälen in Österreich und Ungarn. Sie arbeitet als Korrepetitorin an der Konservatorium Wien Privatuniversität und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.

Takashi Shimizu/ Violine

Takashi ShimizuIn Yokosuka geboren, begann er bereits mit sechs Jahren Violine zu spielen und gewann bereits drei Jahre später einen japanischen Violinwettbewerb. Im selben Jahr hatte er sein TV-Debüt, als er mit dem NHK Symphonie Orchester bei der Hochzeitszeremonie von Prinz Hitachi spielte.

Nachdem er drei Preise in nationalen Wettbewerben gewonnen hatte, erhielt er mit 17 Jahren ein Stipendium für die University of Southern California bei Jascha Heifetz. Ebenso studierte er auch bei Michele Auclair und Yfrah Neaman. Er gewann zahlreiche Preise in internationalen Violinwettbewerben wie u.a. Jacques Thibaud, Carl Flesch, Tschaikowski, Granada und The Queen Elizabeth.

Es gibt zahlreiche Schallplatten- und CD-Produktionen von ihm, z.B. die CD-Alben von Brahms, Saint-Saëns, die Wieniawsky Konzerte mit dem London Symphony Orchestra, die Bach Solo Sonaten, die Ysaye Solo Sonaten und die Prokofieff Sonaten. Takashi Shimizu ist Professor an der Fakultät der Tokyo National University of Fine Arts and Music.

Takashi Shimizu/ Violine

Takashi ShimizuHe was born in Yokosuka. Having started playing the violin at the age of 6,he won a Japanese violin competition just 3 yeas later. That same Year he made his television debut, playing with the NHK Symphony Orchestra for the wedding celebration of H.I.M.Prince Hitachi.

He first became the focus of public attention in his country at the age of 17 when ,after winning 3 prizes in national competition,the year culminated in his winning a scholarship to study under Jascha Heifetz at the University of Southern California. He also studied with Michele Auclair and Yfrah Neaman. After had awarded many prizes in the international violin competitions such as Jacque Thibaud, Carl Flesch (where also won outright the Beethoven Sonata Prize) Tchaikovsky, Granada, The Queen Elisabeth.

He has made number of recordings, notably the CD albums of Brahms, Saint-Saëns and Wieniawsky Concertos with The London Symphony Orchestra, also complete Bach Solo Sonata and Partita, complete Ysaye Solo Sonatas and Prokofiev sonatas. He is a member of faculty at The Tokyo national university of fine arts and music.

Iliana Todorova/ Klavier

Iliana TodorovaSie wurde 1974 in Bourgas geboren. Bereits mit 9 Jahren gewann sie den 3.Preis beim nationalen Wettbewerb Ljubomir Pipkov in Sofia und ein Jahr später den 2. Preis für einen Auftritt mit bulgarischer Musik in Bourgas. Es folgten weitere 1.Preise für ihre Interpretation bulgarischer Kompositionen.

Iliana Todorova gewann erste Preise in nationalen Wettbewerben für russische Musik u.a. Preise bei tschechischen und bulgarischen Wettbewerben, den Sonderpreis Albert Roussel, den 2. Preis beim internationalen Albert Roussel-Wettbewerb, Preise bei internationalen Wettbewerben in Italien und Rumänien. Sie nahm an Festivals u.a. in Bulgarien, Sorrent/ Italien (Musica Classica) und Athen teil.

Diplome der Hochschule für Musik in Bourgas und der Staatlichen Musikakademie Sofia (Klasse von Elena Peeva und Borislava Taneva).

Als Pianistin arbeitet sie solistisch mit den Symphonischen Orchestern Plovdiv, Shoumen, Vidin (Bulgarien) und Ancona zusammen und ist bereits bei zahlreichen Konzerten in Bulgarien, Griechenland, Italien und Rumänien aufgetreten. Rundfunk- und TV-Aufnahmen in Bulgarien, Griechenland, den USA und Italien (RAI I).

www.ilianatodorova.com

Iliana Todorova/ Piano

Iliana TodorovaIliana Todorova is a graduate of the Burgas School of Music and the State Academy of Music, Sofia, where she studied with Prof. Stella Dimitrova-Maistorova and Prof. Borislava Taneva (Master degree in piano and chamber music). She won awards at 12 national and international competitions (five “First” among them) - “Svetoslav Obretenov”, “Albert Roussel”-Grand Prix, “Carl Filtsch”-Sibiu, Romania, XXI International piano competition-Senigalia, Italy, “Young piano virtuoses”-Czech Republic, etc.

She performed at several festivals in Bulgaria, Romania, Greece, Italy, Germany, Austria, Switzerland, Spain, France and has been a soloist of all Philharmonic orchestras in Bulgaria, with conductors from Germany, Poland, Greece, USA.

Her concert career has taken her to Austria, Germany, Switzerland, Italy, Spain, Greece, Cyprus, Romania, Macedonia, Hong Kong, Thailand, USA and many others, as a soloist and a chamber musician. She made records for Bulgarian National Radio, Bulgarian National Television, RAI-1 Italy, ERT-3 Greece, Hong Kong Radio and Television, 9 CDs for “MMO”-USA, “Crystal” Greece, “Naxos”, “Gega new”, Union of Bulgarian Composers.

The repertory of Iliana Todorova includes many of the notable works for piano of baroque, classic, romantic music. She is extremely sought as a contemporary music performer and realized world and/or Bulgarian premiers of over than 100 masterworks.

Concurrently with her concert activity, Iliana Todorova is a doctor student in the National Music Academy and New Bulgarian University in Sofia and works as a piano teacher in New Bulgarian University.

www.ilianatodorova.com

Alexander Vinnitzky/ Violine

Alexander VinnitzkyEr gewann während seines Studiums bei David Oistrach am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Violinenwettbewerben, so beispielsweise dem Tschaikowsky- und dem Viotti-Wettbewerb. Seitdem konzertiert Alexander Vinnitzky in den großen Konzertsälen Russlands.

Seine Tourneen führten ihn unter anderem nach England, Bulgarien, Kanada, China, Korea, Kuba, Finnland, Italien, Polen, Deutschland und Jugoslawien.

Neben seiner künstlerischen Laufbahn widmet er sich dem Violonisten-Nachwuchs, als Professor für Violine lehrt er am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau und seit 1989 an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Seine Schüler errangen zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben.

Alexander Vinnitzky/ Violin

Alexander VinnitzkyHe began his musical studies at the prestigious Stoliarsky School in Odessa. In 1969, D. Oistrach invited him to continue his studies in his own class at the Moscow Conservatoire. In the second year, in 1972, he triumphed at the national violin competition in the USSR and in 1975 won first prize of the Moscow Conservatoire.

In 1978, he won the International Tchaikovsky Competition, also winning special prize for best interpretation of the obligatory piece. In 1984, he won the Premio Viotti in Italy. He has undertaken numerous tours around the world and flanks his solo career, started in 1979, with teaching.

Nominated professor of violin at the Moscow Conservatoire following the death of Oistrach, he has since 1987 been a teacher at the Sibelius Academy in Helsinki and at the Fiesolo School of Music. Many of his students have distinguished themselves in national and international contests.

Gernot Winischhofer/ Violine

Gernot WinischhoferEin Staatsstipendium ermöglichte ihm ein 3-jähriges Studium am Tschaikowsky-Konservatorium/ Moskau beim Nachfolger David Oistrachs, Valery Klimov. Diplom mit Auszeichnung. Nationale und internationale Preise. Als Solist konzertierte er mit Dirigenten wie Sergiu Commissiona, Christian Thielemann, Saulius Sondeckis, Wolfgang Rögner, mit der "Philharmonie der Eremitage St. Petersburg", dem Mozarteum-Orchester Salzburg, der Staatsorchester Athen, der Slowakischen Philharmonie, den Prager Symphonikern, Prager Rundfunk, Brünner PH, Mährische PH, Janacek PH, Nürnberger Philharmonie, der SWF-Philharmonie, Janacek und Martinu Philharmonie, Camerata St. Petersburg, dem Wiener Kammerorchester, Moskauer Kammerorchester, Litauischem-, Prager- und Suk – Kammerorchester und vielen anderen.

Seine solistischen Auftritte mit Orchester erfolgten im Großen Festspielhaus in Salzburg, im Wiener Musikverein und Konzerthaus, Festival Echternach, Meran Festival, Prager Frühling, Budapester Frühling, bei den Wiener Festwochen und Musiksommer, beim Carinthischen Sommer, Estoril; Kammermusik und solistische Auftritte mit Josef Suk, Igor Oistrach, Jörg Demus, Paul Badura Skoda, Pavel Gililov, Vitali Samoshko, Maurizio Barboro, Tatjana Grindenko, Rainer Honeck, Franz Bartolomey und vielen anderen.

Gernot Winischhofer gründete das "Oistrachensemble" mit Igor & Valery Oistrach, das "Trio di Vienna" als auch das "Wiener Klavierquintett". Er ist künstlerischer Leiter vom Ost-West Musikfest, welches er 1987 gründete. Tourneen und Konzerte führen ihn durch ganz Europa, Nord & Südamerika als auch Asien. Rundfunk- & Fernsehaufnahmen. Meisterkurse in den USA, Japan, Korea, Moskau, u.a.

Von 1992-2015 unterrichtete Gernot Winischhofer am Konservatorium der Stadt Wien-Universität eine Violinklasse. Zahlreiche CD-Aufnahmen. Er spielt eine Violine von Paolo Maggini, die "Ole Bull”, die um circa 1600 in Brescia gebaut wurde.

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Gernot Winischhofer/ Violin

Gernot WinischhoferBorn in Vienna, where he got his musical and technical education and received his diploma with honours. He also studied with Max Rostal, Wolfgang Schneiderhan, Sandor Vegh, Gidon Kremer, Andre Gertler and Alexander Arenkov. He won several prices at national and international competitions and a scholarship took him to the Tschaikowsky-Conservatory in Moscow. There he was student of Valery Klimov and studied in the tradition of David Oistrach and qualified also with honours. Since that time Gernot Winischhofer gives guest performaces at a lot of festivals as Budapest, Vienna, Salzburg, Prag, Ossiach, Nordrhein-Westfalen, Estoril and other places.

Soloist-Partner of Igor Oistrach, Josef Suk, Pavel Gililov, Tanja Grindenko and many more. He performed with Orchestras like Mozarteum Orchestra Salzburg in the Big Festival Hall, Eremitage Symphony Orchestra in St. Petersburg and Meran Festival, Nürnberg-, Slovak-, Prague-Philharmonic Orchestras, with Moscow Chamberorchestra, Lithovian, Prague, Vienna-Chamberorchestra, Athens-Orchestra, with conductors as Christian Thielemann, Saulius Sondeckis, Sergiu Comissiona and others.

He is Founder of Trio di Vienna, Oistrachensemble, Vienna Pianoquintett with the concert master of the Vienna Philharmonic Orchestra, Camerata Vienna. Tours through Austria, Egypt, England, France, Finnland, Germany, Hungaria, Iran, Japan, Portugal, Turkey, Tschechoslowakia, USA, Japan, Hongkong and others as soloist with orchestras and with chambermusic ensembles.

Since 1987 he is the artistic director of the East-West Musicfestival. 1992-2015 Professor at the Vienna Conservatory. Recordings on radio, TV and CD. Since 2000 Jury of Patras Violin competition (together with Z. Bron, T. Shimizu, S. Sondeckis). Repertoire: Violin concerts: Bach, Beethoven, Brahms, Bruch, Haydn, Kabalewsky, Martinu, Mendelssohn, Mozart, Sibelius, Tschaikowsky, etc., Violin Solo: Bach, Paganini, Wieniawski, Ysaye, all sonatas with piano of the Viennese classical period and the romantic period, Pianotrios, Pianoquartetts and Pianoquintetts, Stringquintetts, Stringsextetts.

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Luis Zorita/ Cello

Luis ZoritaGeboren in Leon (Spanien) - Studium in Oviedo bei Alexander Fedortchenko, in Chicago bei Kim Scholes und Christopher Constanza, danach bei Rudolf Leopold in Graz - alle Abschlüsse mit Auszeichnung. Luis Zorita gewann 1.Preise bei Solowettbewerben in Spanien, den USA, Japan und Österreich. Er war Solocellist des Orquestra de Cadaqués, Gast Solocellist des Niederösterreichischen Tonkünstler-Orchesters (Christoph Stradners Stellvertreter) und des Wiener Kammerorchesters und ist Gastmusiker des Chamber Orchestra of Europe, des Super World Orchestra und des Mahler Chamber Orchestra und Cellist des „Merlin-Ensembles Wien“ bzw. Gast Solocellist des Royal Stockholm Philharmonic Orchestra und der Camerata Salzburg.

Auftritte und Einladungen zu namhaften Festivals in ganz Europa, Südamerika, Asien und den USA. Als Solist Auftritte mit zahlreichen großen Orchestern in allen wichtigen Kulturzentren Spaniens, aber auch in Chicago, London, Ljubljana, Zagreb, Graz und Wien - u.a. mit Cellokonzerten von Haydn, Elgar, Saint-Saëns, Lalo, Rodrigo, dem Brahms-Doppelkonzert und dem Tripelkonzert von Beethoven mit dem Zagreb Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Sir Neville Marriner.

Live-Übertragungen bei ORF, Schwedische Radio, RAI (Italien), WFM Chicago und dem spanischen Rundfunk. CD-Aufnahmen mit Sonatenprogrammen und Solokonzerten (Studio- und Live-Mitschnitte). Im Herbst 2012 er hat mit Hugo Wolf Quartett das Zwei Cello Quintett bei Philipe Hersant.

Luis Zorita gibt Meisterkurse in San Sebastian, für das Joven Orquesta de Murcia, das Joven Orquesta Nacional de Espana, das Joven Orquesta de Castellón und unterrichtet regelmäßig das Südtiroler Jugendorchester. Er gibt u.a. Meisterkurse und Solokonzerte in der Ukraine, Dänemark, Deutschland und den USA und hat Kammermusikauftritte mit seinem 2007 gegründeten Kreisler Streichtrio. Er spielt regelmäßig mit dem Pianist Eduard Kutrowatz und Alejandro Picó Leonís Sonaten Abende in ganz Europa.

Luis Zorita ist Solocellist des Vorarlberger Symphony Orchester. Er spielt ein Cello von Giovanni Baptista Roggeri, gebaut 1675.

Idee des Ost-West Musikfest

Die Idee der Grenzüberwindung des „Eisernen Vorhanges“ und des internationalen Kulturaustausches führten bereits 1988 zur Gründung des Ost-West Musikfestes. Seit nun mehr als fünfundzwanzig Jahren finden jährlich im Sommer im Zeichen der künstlerischen Verständigung von Ost und West als auch im Zeichen der Jugendförderung erstklassige Meisterkonzerte an kulturell hoch interessanten Aufführungsstätten statt. Die Meisterkurse für Kinder und Jugendliche in der Musikschule/ "Villa im Südpark" St. Pölten runden unser Kammermusikfestival ab.

Was heute selbstverständlich anmutet, soll auch weiterhin erhalten werden, um das künstlerische Modell von friedvollem, harmonischem Musizieren und gegenseitiger Verständigung stets von neuem erlebbar zu machen. An stimmungsvollen historischen Aufführungsstätten in St. Pölten, dem Stift Herzogenburg, dem Barockmuseum Heiligenkreuz-Gutenbrunn, dem Stift Göttweig als auch dem Schloss Sitzenberg präsentieren sich international angesehene Künstler und Ensembles in einer abwechslungsreichen Konzertreihe. Eine musikalische Begegnung von Ost und West, von Kunst und Kulinarik begleitet von den Meisterkursen und dem internationalen Beethovenviolinwettbewerb in der Musikschule/ "Villa im Südpark" St. Pölten.

Die beliebten Meisterkurse werden dort von international renommierten Professoren abgehalten. Bis zu rund hundert junge Talente verschiedenster Nationen nehmen jedes Jahr an unseren Meisterkursen teil und haben darüber hinaus die Chance, ihr Können beim Internationalen Beethoven-Violinwettbewerb zu messen und beim Preisträgerkonzert öffentlich zu präsentieren. Das Engagement für die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist unserem Gründer und künstlerischen Leiter - Gernot Winischhofer - seit über 25 Jahren ein ganz besonderes Anliegen, da eine musikalische Ausbildung einen besonders wesentlichen und positiven Beitrag zu der Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit leisten kann.

Ost-West Musikfest 2016
26. Juni - 25. September

Im Sinne der künstlerischen Völkerverständigung als auch der Jugendförderung finden jährlich im Sommer im Rahmen des Ost-West Musikfests klassische Konzerte und Meisterkurse an kulturell bedeutsamen und interessanten Spielorten in Niederösterreich statt.

Die Höhepunkte des 28. Musikfests (26. Juni – 25. September): Bela Csirka (Violine) und Imre Farkas (Zimbal) präsentieren Klänge von «Wien bis Odessa – Czigan und seine Melodien» (10. Juli), Stefano Maffizzioni (Flöte) und Valter Favero (Klavier) spielen das Konzert «Virtuose Flöte» (24. Juli), beide Veranstaltungen werden im Barockmuseum Schloss Heiligenkreuz-Gutenbrunn aufgeführt.
Zeitgleich mit den Sommerkonzerten wird dort eine «Vernissage und Ausstellung systemkritischer Werke zur UdSSR» von Gabriel Glikman ausgestellt. Gabriel Glikman war ein russisch-jüdischer Maler, Grafiker und Bildhauer, der an der berühmten Kunstakademie in Witebsk im Kreise von Chagall und Malewitsch jene Freiheit atmete, die ihn Jahre später über Wien ins Münchner Exil führte. Er verbrachte seine Kindheit in Weißrussland. Unterbrochen vom Krieg studierte er an der berühmten Leningrader Kunstakademie Bildhauerei, Malerei und Grafik und machte sich folglich einen Namen als Bildhauer. Ein einziger Versuch seine Gemälde in Leningrad auszustellen, wurde schon nach drei Tagen auf Anordnung der sowjetischen Regierung geschlossen. Nachdem es der Familie Glikman 1980 nach langjähriger Wartezeit gestattet wurde in den Westen zu ziehen, lebte der 2003 verstorbene Künstler zuletzt in München, wo er ein Atelier im Arabellapark unterhielt. Seine Werke sind allen voran geprägt von Erfahrungen seiner Kindheit und Jugend.

Am 8. August im schon traditionellen Konzert im Stift Herzogenburg, bilden vor dem Bombenkrieg geflohene syrische Musiker/innen des ehemaligen Orchesters aus Damaskus mit dem Kammerorchester Camerata Vienna und Camerata Bohémica Prag das diesjährige Orchester. Die Musiker aus Syrien waren teilweise von Daniel Barenboim eingeladen, im Divan-Orchester mitzuspielen, um Musik völkerverbindend zu machen. Das Konzert ist Josef Suk gewidmet.
Wolfgang Amadeus Mozart's Konzert für Harfe und Flöte, zwei Kompositionen des syrischen Komponisten MAias Alyamani und die Serenade op. 6 von Josef Suk stehen auf dem Programm, das der isländische Dirigenten Gudni A. Emilsson leitet. Solisten sind Gernot Winischhofer (Violine), MAias Alyamani (Violine), Giuseppe Nova (Flöte) und Elisabeth Plank (Harfe).

Aber auch die anderen Programme sind der Völkerverbindung gewidmet:
Am 23. und 25. September führen wir als «Trio Ostarrichi» das Trio „tre fratres-Germanus-Slavus-Romanus“ von Herbert Zagler (76), einem niederösterreichischen Komponisten und Werke von Felix Mendelssohn und Franz Schubert auf. Luis Zorita (Cello) und Iliana Todorova (Klavier) sind die romanischen und slawischen Partner von mir. Mit dem Gedanken an das Ostreich (ostarrichi), von dem auch der Name der Familie Oistrach aus Odessa abgeleitet wird, wird am 10. Juli um 10.30 Uhr im Schloss Heiligenkreuz von den Musikern mit zigeunerischen Wurzeln Bela Czirka und Imre Farkas ein Programm mit Werken dieser Region gestaltet.

Begleitet wird die Konzertreihe von dem «Internationalen Beethoven-Violinwettbewerb» und den Meisterkursen in der Musikschule/ Villa im Südpark St. Pölten, die jungen Künstlern von „morgen“ Chancen im Konzertleben geben sollen.

Pressestimmen

Wir bedanken uns herzlich für die freundliche Genehmigung der Veröffentlichung dieser Artikel.

Ost-West Musikfest/ Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 31/2014

Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 31/2014

"In St. Pölten erfreut sich das Fest zunehmender Beliebtheit", freut sich der Initiator auch heuer wieder auf viele Besucher." ...

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Ost-West Musikfest/ Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 30/2014

Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 30/2014

"Ein besonders musikalisches Erlebnis erwartet die Besucher des Konzertes im Rahmen des Ost-West Musikfestes am Montag, 4. August, im Stift." ...

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Ost-West Musikfest/ Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 33/2014

Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 33/2014

"Zahlreiche Besucher lauschten heuer dem Kammerorchester "Camerata" unter der Leitung von Claude Villaret." ...

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Ost-West Musikfest/ Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 26/2014

Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 26/2014

"Drei strake Stimmen begeisterten vergangenen Sonntag die Besucher des Konzertes "Österreich trifft Mazedonien" im Festsaal des Barockschlosses." ...

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Ost-West Musikfest/ Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 27/2015

Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 27/2015

"Ein Konzert der Superlative gab es zum Auftakt der Sommer-Matineen im Festsaal des Barockschlosses." ...

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Ost-West Musikfest/ Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 40/2014

Beitrag NÖN, Ausgabe Woche 40/2014

"Bürgermeister Franz Redl beglückwünschte nach dem Konzert die beiden Künstler Patricia Pagny und Gernot Winischhofer (li.) zu ihrem grossartigen Erfolg." ...

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