Teresa Haselböck, Sopran, erhielt ihre musikalische Ausbildung am Bundesoberstufenrealgymnasium für Musik und Kunst in Wien (Hegelgasse 12), wo sie den Musikzweig mit Hauptfach Gesang absolvierte. Zuvor war sie Mitglied im Jugendchor der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; sowohl diese Erfahrung als auch der Chorgesang an der Musikschule Penzing (Zentrum für Musikvermittlung) prägten ihren musikalischen Werdegang maßgeblich. Entscheidende künstlerische Impulse erhielt sie im Gesangsunterricht bei Maria Pfistermüller. Im letzten Schuljahr vertiefte sie ihre stimmliche Ausbildung zusätzlich am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik St. Pölten bei Anna Magdalena Auzinger. Derzeit studiert sie im 4. Semester Instrumentalgesangspädagogik mit Hauptfach Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Lydia Vierlinger. Neben ihrer Ausbildung war sie bereits in verschiedenen Konzertformaten als Solistin zu hören. Teresa Haselböck widmet sich mit besonderer Freude dem Liedgesang (besonders interessiert sie hierbei die enge Verbindung von Sprache und Musik) und interpretiert ebenso gerne Arien des klassischen Repertoires. Ihr musikalisches Interesse umfasst Werke vom Barock über die Klassik bis hin zur Musik der erweiterten Tonalität. Neben ihrer gesanglichen Tätigkeit verfügt sie über eine langjährige instrumentale Ausbildung am Violoncello: zehn Jahre Unterricht an der Musikschule Pressbaum bei Nicola Tobias sowie anschließenden Unterricht bei Johanna Kotschy in der Musikschule Penzing, den sie bis heute fortsetzt. Beim Wettbewerb „prima la musica“ war sie sowohl solistisch als auch im Duo auf Landes- und Bundesebene erfolgreich vertreten. Darüber hinaus prägt eine vielseitige tänzerische Ausbildung ihre künstlerische Entwicklung. Seit 16 Jahren beschäftigt sie sich mit unterschiedlichen Tanzstilen, darunter Contemporary, Hip-Hop und Akrobatik; eine dreijährige Ausbildung im Musicalbereich an der Musicalakademie Tulln ergänzte diese Erfahrungen. Aktuell widmet sie sich leidenschaftlich dem Paartanz mit Schwerpunkt auf Standard- und lateinamerikanischen Tänzen.